Water makes Money

Aufklärungsfilm über Wasserprivatisierung in Gefahr

Im letzten Jahr startete der im Vorfeld von vielen Einzelnen gemeinschaftlich finanzierte Film „Water Makes Money" – ein Aufklärungsfilm über die fatalen Folgen der Wasserprivatisierung. Inzwischen hat er sich erfolgreich verbeitet, es gab 200 Kinovorführungen, 1000 DVDs wurden verkauf.

Jetzt gibt es Gegenwind von dem französische Konzern VEOLIA."In Paris VEOLIA gegen den Film Klage wegen "Verleumdung" eingereicht," berichte das Water-Makes-Money-Team. "Der Konzern hat bereits erreicht, dass die französische Staatsanwaltschaft einen Untersuchungsrichter bestellt hat. Dieser lässt jetzt mit Hilfe eines auch auf Deutschland ausgeweiteten Rechtshilfeersuchens polizeilich ermitteln.
Bis der Prozess eröffnet wird, kann es noch einige Zeit dauern. Noch
darf der Film gezeigt werden. Und noch hält ARTE an der Planung
fest, eine TV-Fassung am Internationalen Wassertag, am 22.3.2011 um
20h15 auszustrahlen. Doch ein Ausstrahlungs- bzw. Aufführungsverbot
ist künftig nicht auszuschließen."

Die Filmemacher bitten jetzt um Unterstützung: Selbst wenn sie den Prozess mit VEOLIA in erster Instanz gewinnen, kann der Konzern problemlos in die nächste- und übernächste Runden gehen. Für ihn sind die Kosten solcher Verfahren Peanuts. Für das Filmteam kann das ruinös werden. Deshalb hilft in dieser Sache nur Öffentlichkeit, damit VEOLIA aufgrund des Image-Schadens vom Prozessieren abgehalten wird.

Deshalb: Bestellen Sie den Film "Water makes Money", veranstalten Sie öffentliche Vorführungen und diskutieren Sie das Thema!

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