Youth Future Project – Taten verändern die Welt!
Jugendliche treffen Träger des Alternativen Nobelpreises
Weiter, wie gehabt, oder Kurswechseln in die Zukunft? Unter diesem Motto findet in diesem Jahr in Bonn eine Konferenz zum 30-jährigen Jubiläum des Alternativen Nobelpreises statt. Eine Gruppe von sechs Studentinnen und Studenten brachte das auf den Gedanken, parallel eine Jugendkonferenz zu organisieren. Das neu begründete Jugendnetzwerk »Youth Future Project« will junge Leute aus aller Welt mit den Preisträgerinnen und Preisträgern zusammenbringen, denn die seien die »wirklichen Vorbilder unser Zeit und Wegbereiter der Zukunft«. Seit Jahrzehnten würden die Ausgezeichneten Menschenrechte verteidigen, Armut bekämpfen, Konflikte lösen, religiöse Toleranz schaffen, Umwelt und Natur schützen, alternative ökonomische Modelle entwickeln und Spiritualität und Ethik in Wirtschaft und Politik verankern. In Workshops und Vorträgen mit den Preisträgern sowie Referentinnen und Referenten von namhaften NGOs sollen auf der Jugendkonferenz Ideen, Projekte und Zukunftsvisionen vorgestellt und diskutiert werden. Geplant sind außerdem Aktionen in der Öffentlichkeit, Gesprächssionsrunden, Freiraum für die Vorstellung eigener Initiativen sowie eine große Abschlussparty.
Es werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht! Wer sich angesprochen fühlt – die Veranstalter haben junge Leute zwischen 18 und 26 Jahren im Blick – und beim Startschuss des Youth Future Project dabei sein will, kann über die Internetseite www.youthfutureproject.org Kontakt zur Gruppe der Initiatorinnen und Initiatoren aufnehmen: Eva Bracht, Karolin Oesker, Franziska Niewind, Jacqueline Possiel, Lukas Nattermann und Benjamin Brockhaus.
Weitere Informationen: www.youthfutureproject.org, www.kurswechseln.de

