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Was will Oya?

Mit Reportagen, Essays, Porträts, Berichten und Interviews leuchtet Oya in alle Winkel unserer Gesellschaft und fördert neue Ansätze zutage: in sozialen Unternehmen, in Gesundheitsprojekten, in Ökodörfern und Lebensgemeinschaften und vielfältigen Netzwerken für soziale und ökologische Anliegen. Noch werden die vielen Impulse hin zu einer lebensfördernden Gesellschaft in voneinander getrennten Netzwerken diskutiert und erprobt. Kaum jemand macht sich bewusst, welcher Reichtum an Praxis und Ideen bereits vorhanden ist. Es fehlt das zusammenführende Fundament, auf dem das Gesamtbild des Neuen entworfen und in seiner Verwirklichung unterstützt werden kann. Hier wird die Zeitschrift Oya ansetzen. Oya wird jenseits aller Szenen mit dem nötigen Ernst und einer gesunden Skepsis, vor allem aber mit großer Herzenswärme und viel Optimismus Menschen unterstützen, gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Oya wird …

  • … ein Magazin über gemeinschaftliches Leben und Handeln, lebensfördernde Gesellschaftsmodelle, Sinnsuche und Lebensqualität jenseits der Konsumkultur, Freiheit und Partizipation, eine Gesundheitskultur im Sinne der Salutogenese, Permakultur und Tiefenökologie, Bildungsfreiheit, regionale Wirtschaftskreisläufe, Soziales Unternehmertum sowie viele weitere Themen aus dem kulturkreativen Spektrum.
  • … vielfältig und lebensnah über die vielen Initiativen, Projekte, Netzwerke, Bürgerforen und individuellen Lebenswege der kulturkreativen Bewegung berichten und diese über eine kommunikative Internetplattform vernetzen.
  • … in einem frischen, lebendigen Layout mit starken Fotos auf einem selbstverständlich ökologischen Papier im Magazin-Format erscheinen.
  • … sorgfältig ausgewählte Veranstaltungshinweise, Buch- und Kulturtipps aus dem kulturkreativen Spektrum enthalten.
  • … über wechselnde Schwerpunktthemen berichten und viele Reportagen, Interviews und Gespräche enthalten.

Für die ersten geplanten Themenschwerpunkte existieren bereits Arbeitstitel:

»Gemeingüter – wem gehört die Welt?«
»Vom Aussteiger zum Einsteiger – wie man ein sinnleeres Leben verlässt, um ein gutes Leben zu führen.«
»Anders Wirtschaften – von Social Business, Regionalgeld und Schenkökonomie«
»Stadt und Land – kann Subsistenzwirtschaft die beiden Welten verbinden?«
»Wir machen es selbst – Selbstermächtigung und das Erstarken der Zivilgesellschaft«