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18.04.2013 von (2 Kommentare)
Ist die Megacity Vorbild für nachhaltige Stadtentwicklung?
Unsere »Stadt Leben«-Ausgabe (Nr.16) ist noch gar nicht so alt, da kündigt arteTV für den kommenden Sonntagabend eine vielversprechende Sendung zum Thema Natur und Megacity an: »Naturopolis – New York, die grüne Revolution« geht der Frage nach, warum offenbar der Artenreichtum zugleich mit dem Wachstum ... weiterlesen
23.03.2013 von (2 Kommentare)
thinkOya auf Tour
Am 13. März ist in Prag die erste thinkOya-Symposienreise mit Hildegard Kurt, Shelley Sacks, David Abram und Andreas Weber zu Ende gegangen. Für mich hat sie am Dienstag den 5. März begonnen, als ich in den frühen Morgenstunden so viel Rote Bete, wie ich nur irgendwie tragen konnte, im Garten aus einer Miete ausgebuddelt habe, ... weiterlesen
18.03.2013 von (4 Kommentare)
Der Topf ist voll!
Mit dem 18. März endet die Crowdfunding-Aktion von Oya auf Startnext als voller Erfolg: Die anvisierten 3000 Euro für die Entwicklung zweier Gartengeräte, die für Gemeinschaftsgärten, Gärtnerei- und Selbstversorgungs-Projekte aller Art nützlich sein sollen, sind tatsächlich zusammengekommen! Das Projekt hat ... weiterlesen
17.03.2013 von
Die Sinnlichkeit der Natur
Unter dem Titel »Die Sinnlichkeit der Natur – Über die wunderbare Kunst der Wahrnehmung« wird heute zwischen 18:30 und 20:00 auf BR 2-Radio in der immer lohnenswerten Runfunksendung »Kulturjournal« ein essayistischer Beitrag von Oya-Autor Geseko von Lüpke ausgestrahlt. Die Ähnlichkeit zum Titel des ... weiterlesen
aktuelle Artikel

Commons fallen nicht vom Himmel
Die Commons-Idee entwickelt sich weiter: Es geht nicht nur um das Teilen von Gemeingütern. Commoning ist vielmehr ein zutiefst sozialer Prozess.
Es gibt zahlreiche Missverständnisse zu den Commons, die eine gemeinsame Wurzel haben: ein auf Objekte fixiertes Denken. Wenn aber nicht mehr nur die Güter im Vordergrund stehen, sondern die Art, wie wir mit ihnen umgehen, in den Fokus rückt, ergibt sich ein neues, dynamisches Bild menschlicher Organisationsformen. Zu ihnen gehört auch eine Commons-schaffende Ökonomie.

Die Lust an der Last
Wie sich mit Handwerk, Gemeinsinn und Muskelkraft der ökologische Reifenabdruck massiv verringern lässt.
Konstruktionspläne findet man lizenzfrei im Internet, das Wissen über ihren Bau wird großzügig weitergegeben, die Ausgangsmaterialien stehen in der Stadt herum, und wenn sie fertig sind, werden sie gemeinschaftlich genutzt: Solche Lastenfahrräder werden zu echten Commons.

Zum Teil der Ernte werden
Wie in einer Großstadt Wege zu commonischen Zusammenhängen entstehen.
Mehr als 200 Münchener Familien sind auf dem Weg, gemeinsam eine Gärtnerei zu betreiben und sich regional zu ernähren.

Allmende zwischen Kruste und Krümel
Allmende-Bäckereien sind so vielfältig wie das leckere Brot, das sie herstellen.
Entwickelt sich das gemeinschaftliche Backen zum neuen Trend?
In Leipzig, Zürich, Berlin und Vorpommern finden sich Allmende-Brotback-Initiativen: Die einen versorgen sich mit »nicht-kommerziellem« Mehl im Gemeinschaftsbackhaus, die anderen organisieren sich als solidarisches Landwirtschaftsprojekt oder tauschen ihre Brotdelikatessen gegen Theaterkarten.

Gemeinsam unabhängig
Kollektive Entscheidungen für eigenständige Medien.
Die Überzeugung, Wissen und geschriebenes Wort als Gemeingut zu begreifen, drücken immer mehr Zeitungs- und Buchverlage durch ihre eigene Organisationsweise aus.

Gemeinschaffen
Betrachtungen zu einer commonischen Sprache.
Sprache ist Ausdruck der Erzmetaphern unserer Kultur. Ihre Bilder halten entweder das Alte fest oder öffnen Perspektiven in eine enkeltaugliche Zukunft.

Die Allmende-Gemeinde
Wie ein sorbisches Dorf den Gemeinsinn kultiviert.
Es kommt darauf an, wie es behandelt wird: Öffentliches Eigentum kann Gemeingut werden.

Radikal Wurzeln schlagen
»Das Land denen, die es bearbeiten!«
Landbesetzungsprojekte in Spanien
pochen auf das Menschenrecht auf Boden.

In den Dörfern soll es fließen
Die Welt der traditionellen Allmenden, deren Ursprünge sich in der Vergangenheit verlieren, und der Commons-Projekte der modernen Kulturkreativen haben viel miteinander zu tun.

Ein guter Weg für Afrika
Tausende traditionelle Gemeinden im Senegal wollen Ökodörfer werden.
Im Senegal plant die Regierung, 14 000 Dörfer durch die Umwandlung in Ökodörfer zukunftsfähig zu machen.

Durch Wohnen Gemeinwerte schaffen
Oya-Redakteur Dieter Halbach sprach mit Angelika Drescher, David Scheller und Federico Tomasone über ihre Erfahrungen beim Versuch, Wohnräume zu gemeinschaftlichen Räumen werden zu lassen.

Kollektive Freiheit
Die lange Geschichte der bis heute wachsenden Kooperativenkultur von Cecosesola.
Die Kooperative Cecosesola in Venezuela sieht sich am Anfang einer langen Transformation.
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Aktuelles
Blockupy Frankfurt
Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes vom 31. Mai bis 1. JuniBundestags-Petition gegen Gentech-Filz
Bis zum 11. Juni unterschreiben!Saatgut für alle! Stop Monsanto!
Demonstration am 25. Mai in BerlinLobbyismus an Schulen
Protestbrief an die Bildungsminister unterzeichnen!Was ist unbezahlbar?
Buchpräsentation mit Johannes Volkmann in Nürnberg vom 17. Mai bis 9. JuniAktuelle Ausgabe