Beitrag vom 20.01.2012
»Wir haben es satt!«

Auch diese schweinchenrosa Kreuze werden sich am Protest gegen die Ferkeleien der Agrarindustrie beteiligen.
... erklärt ein breites Bündnis aus Naturschutz-, Tierrechts-, Landbau- und Verbraucherorganisationen sowie zivilgesellschaftlicher Protestbewegungen. Wer sie ebenfalls satt hat, die agroindustriellen Untriebe wie Massentierhaltung, Gentechnik, Landgrabing, Ackergifte, Monokulturen und die lasche Regierungspolitik, hat morgen zum zweiten Mal die Gelegenheit, gegen die lebensvernichtenden Methoden von Agrar- und »Lebens«mittelindustrie und für eine bäuerlich-nachhaltige und gesunde Landwirtschaft zu demonstrieren.
Der Menschenzug setzt sich ab 11:30 Uhr am Berliner Hauptbahnhof in Bewegung und soll gegen 12:30 Uhr am Bundeskanzler(innen)amt eintreffen. Am Rahmenprogramm der dort geplanten Kundgebung wirken unter anderen die hauptamtliche Atkivistin und Containerin Hannah Poddig, Regisseur Valentin Thurn (»Taste the Waste«) sowie der Aktionskoch Wam Kat mit, der mit der Protesttafel »Teller statt Tonne« für kulinarische Überraschungen sorgt. Mitreißende Musik mit engagierten Texten bieten ab 14 Uhr »Die Kleingeldprinzessin Dota & die Stadtpiraten«.
Die Zeitschrift Oya ist morgen übrigens gleich zweimal in der Hauptstatdt für eine andere, bessere Welt unterwegs: am gemeinsamen Demo-Stand von attac und Oya sowie bei der ersten Oya-Lounge im Rahmen des Fair Camp in Berlin-Pankow.
geschrieben von Matthias Fersterer
am 20.01.2012
Kommentar schreiben
Suche
Nachrichten
Einen Fehler machen, alle Fehler machen, ordentlich Fehler machen
Ausstellung in den Münchner KunstarkadenIm Bürgerdialog für Volksabstimmung
Aktion von Mehr Demokratie! e.V.Ideen erleben, Menschen begegnen, Zukunft gestalten,
7. Tag der Ideen am 3. März in BonnCasino Global
Konferenzwoche an der Universität Lüneburg vom 28. Februar bis 1. MärzCitizen Art Days • Bürger machen Kunst
Kooperative Kunststrategien vom 19. bis 26. Februar in BerlinAktuelle Ausgabe
Oyra Download
Alles, was wir füreinander tun, ist prinzipiell unbezahlbar – ganz egal, ob es im Rahmen eines Handels oder Geschenks geschieht. Mit der unendlichen Oyra können Sie nun Ihre nicht in Zahlen ausdrückbare Freude über Unbezahlbares dokumentieren. Und unser Reichtum wird immer »unendlicher«, je länger dieser Schein in Umlauf bleibt …