Beitrag vom 01.11.2011

Schön, wenn Mainstream-Medien die richtigen Fragen stellen

Die druckfrische Ausgabe 11 kommt in den nächsten Tagen in die Kiosks und Briefkästen. Wer bis dahin noch Artikel zu den wirklich wichtigen Fragen dieser Zeit lesen möchte, dem sei die jüngste Wochenendbeilage der Süddeutschen Zeitung empfohlen, die sich zuletzt ausschließlich mit der Tatsache auseinandersetzte, dass wir in diesen Tagen Sieben Milliarden Menschen auf der Erde geworden sind.
Einige Artikel dieser Beilage kann man online lesen:

Petra Steinberger glaubt »In Wahrheit haben wir Angst vor der Masse, die noch kommt«, und wirft einen Blick in unsere Zukunft mit zehn Milliarden Menschen.

Der amerikanische Wissenschaftler Paul R. Ehrlich befürchtet in einem lesenwerten Interview: »Die Bevölkerungsexplosion führt zum Untergang der Menschheit.«

Sebastian Beck fragt in einem sehr lesenwerten Beitrag: Wovon sollen wir leben? und richtet seinen Blick auf die Frage der Nahrungsmittelerzeugung und -verteilung, der Essgewohnheiten sowie auf die Wichtigkeit von Aufforstungsmaßnahmen.

Patrick Illinger fragt nach den heute schon knappen Ressourcen: »Immer mehr Menschen pressen immer mehr Rohstoffe aus der Erde«. 

Gerhard Matzig schließlich schreibt über die psychologischen Folgen des Lebens in immer dichter gepackten urbanen Räumen. »Verdichtung will gelernt sein.«
 

 

 

geschrieben von Jochen Schilk
am 01.11.2011


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