Beitrag vom 23.06.2011

Oya auf dem Friedensfestival Berlin

In diesem Jahr findet bereits das dritte Friedensfestival am 2. und 3. Juli auf dem Alexanderplatz statt.
Wir laden herzlich ein, uns während der beiden Tage am Oya-Stand oder am Sonntag, 3. Juli ab 16:00 Uhr in der Oya-Lounge im „Café Rendezvous“ neben der Weltzeituhr zu besuchen. Oya Herausgeber Johannes Heimrath, Chefredakteurin Lara Mallien und weitere Mitglieder des Oya-Teams sowie einige unserer Autorinnen und Autoren werden dort sein und freuen sich auf ein persönliches Kennenlernen und auf regen Austausch.

Das Friedensfestival bietet auf der Bühne ein vielfältiges Programm, unter anderem mit Antoschka vom World Parliament of Clowns, dem Berliner Frauenblasorchester und der Tanzwerkstatt ohne Grenzen.

Im Rahmen einer Friedenstafel werden am Samstag an verschiedenen Tischen moderierte Dialoge stattfinde: Was kann jede und jeder einzelne zum Frieden beitragen? Welche Initiative können wir gemeinsam entwickeln? Auf der Bühne moderiert Johannes Heimrath ab 20:00 die anschließende Präsentation der Ergebnisse sowie eine Gesprächsrunde des Club of Budapest unter dem Titel „Warum ist Frieden (nicht) möglich?“ mit
Walter Prudente, bolivianische Botschaft
Benjamin Mendelssohn, Friedensforschungsprojekt Tamera
Rasmus Terbergen, Initiator des World-Parliament
Sister Suma, Brahma Kumaris
Feride Funda vom Sufi-Zentrum Berlin
Team Global, Bundeszentrale für politische Bildung.

Ein Bühnengespräch zum Thema „Gemeinwohl - Ökonomie“ am Sonntag um 14:00 Uhr führt Johannes Heimrath mit Christian Felber, dem Autor des gleichnamigen Buches und Thomas Rudek von den Berliner Wasserbürgern.

Wir freuen uns, euch und Sie bei einer der Veranstaltungen oder an unserem Stand auf dem Festival zu begrüßen.

Weitere Infos zum Friedensfestival und das Programm im Einzelnen unter www.friedensfestival.org

Lara Mallien

geschrieben von Lara Mallien
am 23.06.2011

1 Kommentar

von Pema Kultur ( Hella Leuchtenburg aka Iris Düsterhöft-Isik) am 29.06.2011

«freut sich auf Euch, Oya und den Frieden, der ensteht durch Kontakt, Austausch und Selbstermächtigung: Feitheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit - Einheit in der Vielfalt; Vielfalt statt Einfalt und ... <3 liche Grüße !»


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