Beitrag vom 14.04.2011
Das schreiben und sagen Oya-Autoren woanders
Die Oya-Redaktion in Klein Jasedow bastelt momentan fieberhaft an der Ausgabe 8, dem Heft, dass sich mit der Zukunft unseres Geldes auseinandersetzt. Passend dazu erhält Sven Giegold, Mitgründer von Attac Deutschland und Diskussionspartner eines Oya-Gesprächs über Solidarisches Wirtschaften (Heft 3), in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung in einem Interview Gelegenheit, über die Anliegen der neu gegründeten Nichtregierungsorganisation Financewatch zu sprechen. So wie Greenpeace oder der BUND über Umweltschutzaspekte wachen, will Financewatch den Machenschaften in der von der Wirklichkeit entkoppelten Finanzwelt auf die Finger schauen.
Unser Diskussionspartner im Oya-Gespräch der Ausgabe 7, der Autor und Journalist Mathias Greffrath, veröffentlichte bereits Anfang der Woche in der Süddeutschen eine ausführliche Besprechung von Joachim Radkaus frisch erschienenen »Ära der Ökologie. Eine Weltgeschichte«
Zur Rezension des gewichtigen Werks geht's hier.
geschrieben von Jochen Schilk
am 14.04.2011
1 Kommentar
Kommentar schreiben
Suche
Nachrichten
Inside Occupy
Lesung mit David Graeber am 18. Mai um 16 Uhr im Schauspiel FrankfurtBerufswege
Filmvorführung mit anschließender Diskussion am 21. Mai im Traumpalast BiberachRadikal global utopistisch
BUKO Kongress vom 17.-20. MaiTranseuropa Festival
Vom 9.– 20. Mai findet das 3. Transeuropa Festival in Berlin und 13 weiteren Städten statt.Sommerakademie PoolPlay
Bis Ende Mai ist die Bewerbung für ein Stipendium möglich!Aktuelle Ausgabe
von Hardy Spiegel am 26.04.2011
«Zu Financewatch kann man auch sagen, daß eine Macht die vorherige ersetzt. Ob es sich um Instanzen (Finance) oder Kontrollinstanzen (watch) handelt, ist dabei recht nebensächlich. Mit Positionen und Oppositionen quält sich die Welt seit Menschengedenken - warum sollte das innerhalb dieses Zyklus' anders ein? Sven Giegold ist mir sehr sympathisch. Sorgen machen mir die neuen idealkollektivistischen Strukturen, die bedient werden. Gewerkschaften sind doch nun wahrlich nicht die Verfechter von Freiheit.»