Beitrag vom 08.03.2011

Der erste Oya-Tag zieht in größere Räume um!

Für den 25. März haben wir in Berlin zum ersten Oya-Tag eingeladen, ein Begegnungsexperiment, bei dem sich Leserinnen und Leser, Autorinnen und Autoren mit Redaktionsmitgliedern und dem Grafikteam von Oya ohne Programm und Leistungsdruck zum Austausch über Fragen, die sie bewegen, treffen. Unter den Themenwünschen, die bisher eingegangen sind, sind Gemeinschaftbildung, Transition-Town-Initiativen und Landwirtschaft bzw. Permakultur die Spitzenreiter. Auch die Frage, wie sich Projekte am besten auf den Weg bringen lassen, taucht immer wieder auf.

Es haben sich aber bereits deutlich mehr Oya-Fans angemeldet, als wir anfangs erwartet haben. Das ist großartig, zwingt uns aber zu einer Raumänderung, so dass sich auch 50 Menschen gut in einer gemeinsamen Runde und in kleineren Gruppen zusammensetzen können. Der Oya-Tag findet daher neu statt im

Impakt Berlin, Raum für soziale Innovation, Erkelenzdamm 59-61, 10999 Berlin.
Der Eingang befindet sich im Hinterhof, Portal 1, 3. Obergeschoß.

Wir freuen uns auf Sie und euch am Freitag, den 25. März, ab 13:00 Uhr. Es ist schön, wenn alle einen kleinen Beitrag zu einem abendlichen Buffet beisteuern. Eine große Küche steht uns zur Verfügung. Für die Raummiete werden wir einen Hut herumgehen lassen.
Weitere Oya-Tage sind derzeit für Juni (Greifswald), September (Frankfurt) und November (München) in Vorbereitung. Auch für Stuttgart ist ein Oya-Tag geplant. Wir werden jeweils rechtzeitig vorher dazu einladen.

Wer sich noch anmelden möchte, kann uns eine E-Mail schicken. Wir freuen uns über weitere Vorschlägen für die Gestaltung und die Themen des Oya-Tags.

Johannes Heimrath

geschrieben von Johannes Heimrath
am 08.03.2011

1 Kommentar

von Romina Vianden-Prudent am 14.03.2011

«Lieber Johannes, bin begeistert Oya-Leserin und gebe das Heft weiter, damit ihr weiter Abo´s bekommt. Freue mich schon auf den Oya-Tag in München! Mir gefällt die Mischung der Beiträge und die gute Recherchearbeit, die aus den Artikeln spricht. Allerdings sind die Texte manchmal richtige Bleiwüsten. Villeicht läßt sich da etwas in der Gestaltung ändern, mit grafischen Unterbrechungen, Absätzen u.ä. Ansonsten: Weiter so!!! Liebe Grüße Romina»


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