Beitrag vom 21.01.2018

Auf ein Neues

Am Wochenende kam ein Teil des Oya-Redaktionskreises in Klein Jasedow zusammen, nicht um Themen und Gestaltung der kommenden Ausgaben zu planen, sondern um »Danke!« zu sagen: Im vergangenen Jahr haben rund 220 Menschen Oya ermöglicht, indem Sie uns freigewählte Ermöglichungsbeiträge zwischen 3 und 5000 Euro geschenkt haben. Auf diese Weise sind bislang beeindruckende 37 000 Euro zusammengekommen.

Nun war es an uns, diese Großzügigkeit durch ein Zeichen unserer Freude und Dankbarkeit zu erwidern. Angemessen konnte dies – so viel war klar – nur durch Handarbeit und persönliche Widmung geschehen. Also machten wir uns mit Pinsel, Farbkasten und kleinen Gaben aus dem Garten der Klein Jasedower Gemeinschaft ans Werk. Das Ergebnis werden Sie, liebe Ermöglicherin und lieber Ermöglicher, in den kommenden Tagen in Ihrem Briefkasten finden.

Auch allen anderen, die Oya im vergangenen Jahr die Treue gehalten haben – ob als Leserin, Abonnent, Autorin oder Genossenschaftsmitglied –, sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt! Gemeinsam mit Ihnen und euch wollen wir Oya in den kommenden Monaten als lebendigen Gemeinschaffensprozess fortschreiben und weiterentwickeln. Dabei werden wir uns noch konsequenter an solidarischen Finanzierungsmodellen orientieren und weiter erforschen, wie sich Praktiken und Erkenntnisse der solidarischen Landwirtschaft auf unser Zeitschriftenprojekt  übertragen lassen. Mehr dazu wird es in der nächsten Ausgabe zu lesen geben.

geschrieben von Matthias Fersterer
am 21.01.2018


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