Beitrag vom 19.11.2010

Oya ist eine Genossenschaft

Am 19. November hat der WDR5 in der Radiosendung "Neugier genügt" ein ausführliches Interview mit Oya-Herausgeber Johannes Heimrath gesendet. Dabei kam in der Eile etwas Wichtiges nicht zur Sprache: Was Oya eigentlich trägt. Das Zeitschriftenprojekt konnte in diesem Jahr nur deshalb starten, weil Leserinnen und Leser gemeinsam mit Redaktionsmitgliedern und Autorinnen und Autoren eine Genossenschaft gegründet haben, die Oya Medien eG. Über 150 Menschen haben inzwischen Anteile von 200 Euro in die Genossenschaft eingelegt. Das ist die Basis für den Start.  Oya gehört also einer großen Gemeinschaft engagierter Menschen, die sich einmal im Jahr zur Generalversammlung treffen können. An dieser Stelle wieder einmal ganz herzlichen Dank an unserer ersten Genossenschaftsmitglieder für ihre Solidarität! Oya freut sich, wenn die Gemeinschaft weiter wächst. Wer weitere Infos über die Oya-Genossenschaft möchte, kann sich gerne an Lara Mallien wenden: 038374-75213 oder hier die Satzung herunterladen.

Lara Mallien

geschrieben von Lara Mallien
am 19.11.2010

2 Kommentare

von Denis Reiner am 19.11.2010

«Geht die Zielsetzung Ihrer Genossenschaft auch in die Richtung der Ideen von Naoki Inose (Vizegoverneur Tokio)? mfg D. Reiner, Bonn >dre12047@aol.com<»

von Lara Mallien am 19.11.2010

«Hallo Herr Reiner, die Inspiration zur Oya-Genossenschaft hat das erfolgreiche Modell der taz gegeben. Wenn eine demokratische, solidarische Firma entstehen soll, ist die Genossenschaft einfach die beste Form. Dass Naoki Inose diese Idee propagiert, wusste ich nicht, können Sie uns dazu einen Text oder Link schicken? Gerne an lara.mallien@oya-online.de. Danke und herzliche Grüße! »


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