Beitrag vom 21.11.2013

Dresden im Wandel

Transition Towns sind in vieler Munde. In Dresden leben viele Elemente, die anderswo noch mühsam aufgebaut werden müssen, schon seit Jahren oder gar Jahrzehnten. Transition in Dresden zu machen bedeutet daher eher: Vernetzen, was schon da ist. Zeigen, was bekannt werden muss.

So luden wir ein Dutzend Akteure ein, ihre Arbeit in jeweils 5 Minuten im Hygiene-Museum vorzustellen. Über 150 Gäste kamen an diesem 17. Oktober und lernten Neues und sich kennen: Gemeinschaftsgärten und CarSharing, Tauschring und Bienenfreunde, Hauswächter und Regiogeldmacher, Stadtentwickler und Klimaschützer, Festivalmacher und Veranstaltungsplaner, Lokale Agenda und CSA-Gärtner.

Der Abend wurde mitgefilmt und Dank Internet können nun auch jene daran teilhaben, die nicht vor Ort waren. Aufmerksamkeitsfrage: Wer entdeckt die OYA?

Video: http://www.youtube.com/watch?v=8rU0uaniJ-0
Mehr Infos: www.dresden-im-wandel.de

geschrieben von Norbert Rost
am 21.11.2013

2 Kommentare

von Frieder am 29.11.2013

«Überprüft bitte mal den link zu dresden im wandel, da fehlt ein doppelpunkt. »

von Ralph am 09.12.2013

«Dresen ist ein gutes Beispiel. Ich kann mir Ähnliches für Rostock vorstellen. Daher schlage ich solch ein Treffen vor !»


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