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Buchbesprechung von David Graebers »Schulden – Die ersten 500 Jahre«

von Veronika Bennholdt-Thomsen , erschienen in 17/2012

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Es kommt ja nicht so oft vor, dass das neue Buch eines ausgewiesenen Anarchisten quasi alle großen Feuilletons dies- und jenseits des Atlantiks beschäftigt – und dann von diesen noch nicht einmal nach Strich und Faden verrissen, sondern zumeist mit echtem Interesse diskutiert wird.
Nun geht es dem in London lehrenden Ethnologieprofessor David Graeber in seinem vielbeachteten Werk »Schulden – Die ersten 5000 Jahre« nicht um dezidiert anarchistische Ideen, sondern – der Titel verrät es – um eine Geschichte des Phänomens der Geldschulden. Doch reicht sein maßgebliches Engagement bei den New Yorker Occupy-Protesten (weiterer aktueller Buchtitel: »Inside Occupy«, Campus Verlag 2012) offenbar aus, dass das vom Mainstream ansonsten sträflich vernachlässigte Zins-und-Schulden-Thema in einem attraktiven Licht erscheint.
Wir freuen uns, dass die Subsistenzkultur-Forscherin Veronika Bennholdt-Thomsen für die Oya-Leserschaft David Graebers Buch besprochen hat. Ihre ausführliche Kritik – die sechs Heftseiten in Anspruch genommen hätte – finden Sie aus Platzgründen nicht im Heft 17, sondern nur hier auf www.oya-online.de. Bitte laden Sie das Textdokument.

david_graeber3.rtf (32 KB)

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