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Ankommen im Ausstieg

Alle Welt ruft nach Veränderung. Doch Bewahrung ist ein Grundprinzip der Selbsterhaltung. Nur wenn es gar nicht mehr anders geht, verlassen wir eventuell die eingefahrenen Hauptstraßen – und wenn die Sehnsucht nach Nebenwegen übergroß wird.

von Dieter Halbach , erschienen in 02/2010

»Zwei Reisende fahren in einem Zug. An der ersten Station fängt der eine an, zu jammern. Beim zweiten Bahnhof stöhnt er noch mehr. Beim dritten rennt er panisch durch den Zug. Fragt der andere: »Was jammerst du immer lauter von Bahnhof zu Bahnhof?« »Mein Zug fährt in die falsche Richtung!«, kommt die Antwort. »Aber warum steigst du nicht aus und nimmst den richtigen Zug?« »Ich habe doch einen guten Sitzplatz. Wer weiß, wann überhaupt ein Zug in die andere Richtung geht? Und wo ich doch jetzt schon so weit gefahren bin …«

Gleichen wir nicht alle ein bisschen diesem Reisenden? Auf ein Gleis gestellt, halten wir Kurs. Wenn unsere Routine gestört wird, wie etwa beim Chaos der Bahn im letzten Winter, dann wird auch mal das Personal beschimpft, der Zugführer verprügelt oder ein Automat zerstört. Der Verkehrspsychologe Bernhard Schlag erklärte solche Reaktionen kürzlich in einem Artikel in der »Zeit«: »Im Verkehr ist unser Verhalten hochgradig habituiert, also stark durch Gewohnheiten bestimmt, […] dadurch lässt sich der Alltag sehr viel leichter bewältigen. Unsere Gewohnheiten geben wir erst auf, wenn es wirklich nicht mehr anders geht.«

Zum Problem werden diese halbautomatischen Abläufe in unserem Leben, wenn sie beginnen, ein Eigenleben zu führen. Selbst wenn es um Leben und Tod geht, schaffen es 90 Prozent der Herzinfarktpatienten nicht, ihren Lebensstil zu verändern, berichtet der Herausgeber Heiko Ernst in der Januar-Ausgabe von »Psychologie heute«.

Was aber, wenn die akute Gefahr eines Herzinfarkts des Planeten besteht? Dann ist es nicht anders: Wir verlangen von »der Politik«, sie solle die diversen Krisen in den Griff kriegen, sind aber kaum bereit, auf die Gewohnheiten unseres heutigen Lebensstils zu verzichten. Appelle an die Vernunft bleiben wirkungslos, ob in der Politik oder in unserem Alltag. Zwischen unserem Wissen und Handeln klafft eine große Kluft. Vielleicht, weil unser Körper und unser Herz »es noch nicht wissen«, sowohl die akute Gefahr wie die neue Lust nur erahnen und schnell wieder verdrängen? Denn unser »emotionales Gehirn«, das limbische System, versucht in jedem Augenblick, Lust zu maximieren und Schmerz zu minimieren. Es verweigert sich der Veränderung, solange wir nicht wissen, wie es besser gehen und schöner sein könnte. Die Krise ist noch lange nicht die Antwort auf die Krise.

Wie Veränderung geschieht
Dass wir uns Ziele setzen und Bilder eines zukunftsfähigen Lebens entwerfen, ist unumgänglich. Doch wie wir alle wissen, können Zielvorstellungen auch zur Last werden, zum moralisierenden Über-Ich oder zur geborgten Fassade, und damit eine wirkliche Veränderung behindern. Der Reisende aus der Eingangsgeschichte wusste durchaus, was er eigentlich zu tun hatte, das war ein Teil seiner Qual. In einer anderen Weisheitsgeschichte fragen die Schüler ihren Meister: »Wie also reist man zu seinem Ziel?« Der Meister antwortet: »Man reist nicht. Es ist eine Reise ohne Entfernung. Hört auf zu reisen, und ihr seid da.« Die Schüler können das nicht verstehen, und so erklärt der Meister: »Solange man unterwegs zu einem Ziel ist, kann man an einem Traum festhalten. Wenn man anhält, steht man vor der Wirklichkeit.« Verwirrt fragen die Schüler weiter: »Wie sollen wir uns je verändern, wenn wir keine Ziele oder Träume haben?« »Stellt euch der Wirklichkeit, und alles wird sich spontan verändern.«

Diese Erkenntnis teilt auch die Veränderungsforschung. Aus der Broschüre »Suffizienzforschung« des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie lerne ich, dass man Menschen in der Regel in drei Schritten zu einem veränderten Verhalten im Sinn von Umweltschutz und Gerechtigkeit zu bewegen versucht: Zunächst wird dargestellt, was alles schiefgeht. Dann wird gesagt, was geschehen müsste. Im dritten Schritt legt man den Menschen nahe, dies zur eigenen Sache zu machen. Wirksam sei das allerdings nicht, denn das unerwünschte Verhalten erscheine dabei als das »Normale«. Besser funktioniere der umgekehrte Ansatz des Psychologieprofessors Robert B. Cialdini: Wenn erklärt wird, dass das erwünschte Verhalten bereits geschieht und ihren Möglichkeiten entspricht, sind deutlich mehr Menschen bereit, es sich anzueignen. »An die Stelle der Norm ›So sollen wir sein‹ tritt die andere ›So sind wir (eigentlich) – darum wollen wir auch so sein‹.«

Menschen lernen am schönsten und besten von Menschen. Sie lassen sich ungern instrumentalisieren. Viele gesellschaftskritische Initia­tiven haben das mittlerweile verstanden. »Wir dürfen Menschen nie zu einem Es machen, sie müssen immer ein Du bleiben«, heißt es auf der Internetseite der Initiative »Seeds of Simplicity«. »Wir wissen, dass ein einfacheres Leben viele Probleme der Menschen und der Welt lösen würde. Aber wir würden das Prinzip von Ich und Du verletzen, wenn wir versuchen würden, Menschen zu überzeugen, dass sie einfacher leben sollen. Der Weg von Seeds of Simplicity besteht in der Veränderung der Welt ›Person by Person‹.«

Wenn wir aber den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt stellen, werden wir auch in den sozialen Bewegungen mit den inneren Themen und Prozessen konfrontiert, die wir bisher oft ausgegrenzt haben. Dann müssen oder, besser, dürfen wir weicher im Umgang miteinander werden. Wir werden Veränderungskräfte entdecken, die bisher nur im Unterbewussten tätig waren.

In einem Text über Change-Management gibt Reinhard Spanger auf www.denkmodell.de eine paradoxe Antwort auf die Frage, wodurch sich ein Mensch verändere: »Durch Furcht! Durch eine Furcht zweiter Ordnung, die größer ist als die Furcht vor Veränderung.« Und setzt dann fort: »Ach ja, das habe ich ganz vergessen: Es gibt noch eine Bedingung, unter denen Menschen sich verändern. Aber das ist eine sprachliche Peinlichkeit: Liebe.« Mehr führt er dazu nicht aus … Kann so etwas wie Liebe – zu sich selbst, zu einander, zur Erde, zu allen Lebewesen – zu einer politischen Kategorie werden? Kann ich die Kräfte von Liebe und »Furcht zweiter Ordnung« für mich und die Welt nutzen? Das wären jedenfalls starke Verbündete, die bisher im Käfig der Privatheit eingesperrt waren.

Die weltweite Tiefenökologiebewegung kennt viele Übungen, um diese verdrängten Kräfte wahrzunehmen und zur Quelle unseres Handelns zu machen. Ursprünglich als »Verzweiflungsarbeit« bezeichnet, nennt eine ihrer Vorreiterinnen, Joanna Macy, sie heute »die Arbeit, die wieder verbindet«. Man lernt dabei, mit den anderen Lebewesen der Welt Kontakt aufzunehmen und zu kommunizieren. Wenn wir in Verbindung sind, reagieren wir von selbst mit Furcht und Liebe auf den Zustand der Welt. Anfang der Veränderung wäre also die Wahrnehmung von Verbindung. Davon geht auch die »U‑Theorie« von Otto Scharmer aus: Jeder und jede von uns sind nicht Einer, sondern Zwei, erklärt Scharmer. Zum einen ist da die Person, die wir während der Reise durch die Vergangenheit geworden sind. Zum anderen gibt es die Person, die wir durch unsere Reise in die Zukunft werden könnten. In der Technik der Vergegenwärtigung (»Presencing«) können die zwei Selbste, das Gewordene und das Werdende, miteinander in Dialog treten. Erst wenn durch die veränderte Sicht auf die Wirklichkeit eine Loslösung von Vergangenheit stattfindet, kann in diese Öffnung hinein eine neue Information einströmen, kann Zukunft aus der Gegenwart entstehen. Würde unser Reisender die Freiheit finden, auszusteigen, wenn er seiner eigenen Panik ins Gesicht geschaut hätte? Widerstände und Angst vor Veränderung sind wichtige Hinweise. Im Widerstand sind verlorene Lebensenergien und Botschaften gebunden, die der Veränderungsprozess benötigt. Katharsis setzt die Energien der Veränderung frei. Das ist der magische, nicht machbare Moment des Wandels, der Umschlagpunkt, wenn man ganz unten im »U« angekommen ist. Er korrespondiert mit dem »Tal der Tränen« im Artikel von Johannes Heimrath. Nur wenn diese Tränen zu Tränen der Freude werden, wenn sie unsere heilenden Ressourcen anregen, wird der kollektive und individuelle Weg aus dem untersten Punkt des »U« nach oben in die Verwirklichung unserer Vision führen.

Die gute alte Lebenskrise
Selbst wenn alle Krisen dieser Welt gelöst wären, bliebe immer noch die Krise, die das Leben selbst ist. Eine Biomöhre oder ein Solarauto helfen eben nicht gegen Trennungsschmerz, Depressionen oder Sinnverlust. Umgekehrt ist der Welt wenig geholfen, wenn wir zur Wellnesskur in den Flieger steigen oder den Weltfrieden im stillen Kämmerlein herbeimeditieren wollen. Bei meiner Begleitung von Gruppen, die sich in ganzheitlich orientierten Gemeinschaftsprozessen üben, erlebe ich oft, wieviele Menschen ihr äußeres Verhalten von ihrem inneren Erleben getrennt halten. Ein Ausschnitt aus einem Seminarbericht kann das verdeutlichen:

»Jahrelang hatte ich geschwiegen aus Angst, ausgegrenzt und verspottet zu werden. Meinen Wunsch vom Aussteigen behielt ich fast ausschließlich bei mir. Am Mittagstisch ergab sich dann, dass wir über ›mein Thema‹ sprachen, und das Schweigen war gebrochen. Zuvor gab es bei mir nur den Aufbruch von außen, indem ich Regeln aufstellte. Du musst biologische Lebensmittel einkaufen, musst Ökostrom beziehen, du musst, du musst … Mittlerweile weiß ich, dass für mich der innere Wandel, das Auflösen meiner Blockaden, vorwiegend Angst, der Schlüssel ist, um mich mit dem äußeren Wandel zu beschäftigen – ohne Angst und schlechtes Gewissen.«

Die meisten – auch für die übrige Welt folgenschweren – Entscheidungen werden im engsten Freundes- oder Familienkreis getroffen: tägliche Kaufentscheidungen, Entscheidungen zu Mobilität, Energieverbrauch, Hausbau, Karriere, Erziehung, Medien, Geldanlagen usw. Hier verknüpfen sich die inneren Themen wie Liebe, Sexualität, Achtsamkeit und Beziehungsfähigkeit auf natürliche Weise mit der gesellschaftlichen Praxis. Wenn es im Innen und im Außen keine gemeinsamen Werte und keine Unterstützung gibt, ist der »Ausstieg« aus einem ungeliebten Leben schwer wie der Ausstieg aus einer Sekte. Wann immer ich Menschen forschend nach den entscheidenden Veränderungen im Leben frage, sind Trennung, Krankheit, Tod, Verlust, Liebe und Begegnungen mit besonderen Menschen und Situationen die meistgenannten Faktoren.

Eine andere Welt ist möglich …
In seinem Essay »Die Krise als Lebensgefühl« erhebt »taz«-Autor Dirk Knipphals die gute alte Lebenskrise sogar zu einer Errungenschaft der Wohlstandgesellschaft: »Während Sinn- und Lebenskrisen früher stellvertretend von Künstlern und Adeligen ausgelebt werden mussten, können heute breite bürgerliche Schichten ihre bohemistische Lebensphase pflegen.« Tatsächlich bietet der »emotionale Kapitalismus« der globalen Konsum- und Informationsgesellschaft unzählige Freiräume für die Erprobung unterschiedlichster Lebensformen. Die Permanenz der Lebens­krise und Selbsterfindung ist geradezu sein Modell und wird mit immer neuen Angeboten weiterentwickelt und ausgebeutet. Darin liegt seine erstaunliche Überlebensfähigkeit. Sein wichtigstes Rohmaterial sind die Träume der Menschen geworden. »Eigentlich bin ich ja ganz anders – aber ich komme so selten dazu!«, dieses Bonmot von Ödon von Horvath beschreibt wohl das Lebensgefühl vieler heutiger Menschen. Sie suchen nach Wegen der Selbstverbesserung und investieren viel Kraft, Zeit und Geld dafür. Doch oft ist diese moderne Freiheit nur wie das Recht, im Leeren herumzuirren und dabei die Welt zu verbrauchen, statt sie zu nähren. Wir sind, als Kinder von Buddha und Marx, Coca-Cola und Internet, die erste Generation, die so ver»rückt« und ent»wurzelt« ist, dass wir uns im globalen Supermarkt selbst neu erfinden müssen. Wir haben die Chance, eine umfassendere menschliche Identität zu entwickeln. Eine entscheidende Frage, sowohl in unseren kleinen Gemeinschaften als auch in der Weltgemeinschaft, wird dabei sein, ob wir Freiheit und Verbundenheit miteinander in Einklang bringen können, ob wir in der Vielfalt die Einheit entdecken werden.

… wenn wir anders leben
In dieser Umbruchszeit muss der Satz von Adorno »Es gibt kein richtiges Leben im falschen« neu geschrieben werden: »Es gibt ein richtigeres Leben im falschen!« Mit diesem neuen Satz ist das Ende der links-resignativen Haltung eingeleitet. Wir müssen nicht auf die Revolution warten. Heute ist jeder aufgefordert, den kleinen Unterschied zu leben. Denn der alte Satz gilt nur, solange ich auf den Hauptstraßen bleibe. Dann aber rede ich anders, als ich lebe. Dann kämpfe ich gegen etwas an, das ich selbst täglich unterstütze. Politisch und menschlich bin ich schizophren. Wenn ich aber die vielen Nebenstraßen entdecke, dann betrete ich Neuland.

Die Hauptstraßen entsprechen unseren neuronalen Trampelpfaden im Gehirn. Um den Rückfall in eine alte Gewohnheit zu vermeiden, müssen neue Pfade erschlossen und begangen werden. Bis sie uns vertraut sind, braucht es viel Selbstliebe, Geduld und Übung, doch so wächst der Keim des Neuen schon im Alten heran. Eine lebensfähige soziale Keimzelle braucht in sich die vollständige Anlage aller Bereiche, eine Veränderung sowohl im individuellen Bewusstsein, im eigenen Verhalten, in der Verständigung mit anderen und im Umbau der äußeren gesellschaftlichen Strukturen. Viele werden auf diesem Weg bald spüren: Alleine kannst du es nicht schaffen – aber nur du selbst kannst es tun. Wir brauchen inspirierende Menschen und Beispiele für unseren Weg, Orte der Stille, der Wahrnehmung und der Begegnung, Werkstatträume für eine andere Gesellschaft. Workshops sind die Demons­trationen unserer Zeit. Es geht in den vielen Seminaren heute nicht mehr um ein Dagegensein, sondern darum, den Geschmack eines anderen Lebens zu kosten. Hier öffnen sich Menschen, lassen etwas Licht an ihre Wunden, entdecken ungeahnte Fähigkeiten oder lernen auch ganz praktisch, wie man eine Solaranlage baut. Aber was kommt danach? Wie das Erlebte in den Alltag integrieren?

In vielen Initiativen wird »das Leben danach« bereits ernsthaft und alltäglich gelebt. Ökodörfer, Nachbarschaften, Lebensstilgruppen und Freundeskreise erproben solidarische und ökologische Lebensweisen, und viele bieten ihre Erfahrungen öffentlich an. Auf den folgenden Seiten haben wir Hinweisschilder auf real existierende Umsteigebahnhöfe, Nebengleise und Rastplätze zusammengestellt. Jeder wird seinen Weg finden, zu seiner Zeit und an seinem Ort. Vor allem heißt es, wachsam zu sein, denn manchmal klopft das Leben auch unerwartet an. Das führt zurück in den letzten Winter zu den Reisenden. Verkehrspsychologe Schlag beschreibt, wie die miese Stimmung kippte: »Ich habe erlebt, dass der Sturm den Zugverkehr im ganzen Land lahmlegte und wir eine Nacht im Bahnhof stehen mussten. Wir haben damals gemeinsam die Bar geplündert, und niemand hat sich über die Verspätung geärgert. Wenn ein Zug komplett einschneit, dann werde ich mich den Rest meines Lebens daran erinnern, das Ereignis trägt zur Identität bei.«

Damit solche Momente zu einer Lebensorientierung oder gar zu gesellschaftlichem Handeln führen, braucht es eine neue sinnvolle Rahmenerzählung, eine Geschichte von dir selbst auf der spannenden Reise in eine bessere Zukunft. Doch jede Reise beginnt vor den eigenen Füßen. Mehr als den nächsten Schritt kann man nicht tun. Der nächste Schritt ist nämlich nie ein großes Problem. Man kennt ihn genau. Eine andere Sache ist, dass er ein bisschen gefährlich werden kann. Aber wenn du ihn tust, wirst du Mut gewinnen, weil du ihn dir zugetraut hast. Es gibt nicht nur die Gefahr, dass du zu viel riskierst, es gibt auch die Gefahr, dass du zu wenig riskierst. Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.

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