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Versteckte Köpfe, sich öffnende Welten

von Sabine Schründer , erschienen in 46/2017

Bild

© Foto: Sabine Schründer

Im Sommer 2015 habe ich in Fort Kochi im südindischen Kerala gelebt und dort fotografisch zu verschiedenen Meditationspraktiken und den damit verbundenen Philosophien gearbeitet. Würde es möglich sein, innere Bilder und mentale Zustände im Außen zu fotografieren? Zwar stand mir ein perfektes Studio zur Verfügung, aber ich unternahm immer mehr Streifzüge in die Umgebung, das Studiolicht in der Tasche. In einer verwinkelten Gasse entdeckte ich diesen vollen Trog mit Trinkwasser. Ich war von der leuch­tenden Wasseroberfläche fasziniert und fotografierte aus verschiedenen Winkeln. Das ­bekam ein kleiner Junge aus dem Haus mit, der plötzlich im Bild stand und in die Kamera grinste. Ich fotografierte weiter und hatte den Impuls, seinen Kopf noch mehr mit dem Wassertrog verschmelzen, die leuchtende Fläche zu einem Geisteszustand werden zu lassen.

Sabine Schründer ist gerade glücklich darüber, dass sie ihre Crowdfunding-­Kampagne für ihr neues Buch »Pavilion« über ihre Fotografien in Indien erfolgreich abschließen konnte. www.sabine-schruender.de

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