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Seide tragen, Maulbeerbäume pflanzen

Über ein ungeschöpftes synergetisches Potenzial.

von Gunter Pauli , Haiko Pieplow , erschienen in 44/2017

Bild

© Foto: Ithaka Institute


8000 Jahre lang galt fast überall auf der Welt die Fruchtbarkeit der Böden als Gabe der Götter. In China aber war es die Pflicht der Bauern, Fürsten und Beamten, die Bodenfruchtbarkeit zu schützen und zu fördern. Nur so gelang es, im am dichtesten besiedelten Land über viele Generationen hinweg für Lebensmittelsicherheit zu sorgen. Eine zentrale Rolle spielte dabei die Kultivierung von Maulbeerbäumen und die Zucht von Seidenraupen. Neben ­eleganter Seide entstanden proteinreiche Nahrung, Tierfutter und nicht zuletzt humusaufbauender Kompost. Auch heute könnten Maulbeerbäume, ­Raupenkompost und Naturseide zerstörte Böden wieder fruchtbar und Bauern weltweit zu wohl­habenden Klimafarmern machen.
Als die Bevölkerung Chinas vor 5000 Jahren rasch anwuchs, wurden im Land immer mehr fruchtbare Böden zur Bereitstellung von Lebensmitteln, Tierfutter, Kleidung, Baumaterialien und Feuerholz benötigt. Durch die Beobachtung, wie sich natürliche Systeme entwickeln und wie aus unfruchtbarem Land fruchtbare Böden entstehen, wurde bereits damals der Wert von Bäumen als Regulatoren des Mikroklimas sowie als Nährstoff- und Wasserpumpen erkannt. Auf Geheiß von Kaisern und Naturphilosophen begann man mit dem massiven Anbau von Maulbeerbäumen (Morus alba), die auch noch auf den ärmsten Böden gedeihen. Das Holz hat den Heizwert von Eiche, sowohl schöne Möbel als auch Papier lassen sich daraus herstellen. Die Blätter dienen zum Aufbrühen von Tee, werden in der Medizin angewendet und sind ein nahrhaftes Futtermittel für Rinder, Ziegen und Schafe. Besonders gerne werden sie aber von den Raupen des Seidenspinners (Bombyx mori) gefressen, aus dessen Kokon die Fäden für die begehrte Naturseide gewonnen werden.
Einer Legende zufolge wurde das Geheimnis der Seide von der chinesischen Kaiserin Si-ling-chi entdeckt, als ihr, während sie unter einem Maulbeerbaum saß, ein Seidenraupen-Kokon in den Tee fiel. Sie bemerkte, dass sich durch die Behandlung im heißen Wasser ein fester Faden von dem Kokon abwickeln ließ. Daraus entwickelte sich dann die Idee, die Fäden zu verweben. Tatsächlich gelang es, weiche, glänzende Seidenstoffe mit erstaunlichen Eigenschaften herzustellen.
Das Wissen über die Seidenraupenzucht, die Vermehrung der Maulbeerbäume und die Herstellung der Seide wurde in China mehr als 3000 Jahre lang streng gehütet. Auf den Verrat des Geheimnisses stand die Todesstrafe. Seide war zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden, zur einträglichen Exportware, denn schon im alten Ägypten und später im Römischen Reich war chinesische Seide ein begehrtes Luxusgut.

Ein fantastischer Stoff aus der Natur
Die Seide der Seidenraupe ist die einzige in der Natur vorkommende textile Endlosfaser. Sie besteht hauptsächlich aus Protei­nen. Ihre Herstellung und Verarbeitung erfordert viel Erfahrung und Sorgfalt. Seide lässt sich um rund 15 Prozent dehnen, ohne zu reißen; sie kühlt bei Hitze und wärmt bei Kälte; sie kann bis zu 30 Prozent ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich nass anzufühlen; die Oberfläche ist schmutzabweisend und neutralisiert schlechte Gerüche; Seide ist knitterarm und trocknet schnell; ein Faden aus Seide kann mehr tragen als ein Draht aus Stahl von gleicher Dicke. Es ist geradezu fantastisch: Die Energie der Sonne ist die Basis für das Wachstum der Maulbeerbaum-blätter, die von den Seidenraupen gefressen und zu den Kokons aus Seidenfäden umgewandelt werden. Diese Seidenfäden sind hochkomplexe, natürliche Polymere, die im Gegensatz zu synthetischer Seide keine endlichen Rohstoffe wie Erdöl oder Erdgas verbrauchen.

Gut gehütetes Geheimnis
Das Wissen über die Herstellung von Naturseide hat sich sehr langsam verbreitet, zunächst nach Korea, Indien und Japan. Erst um 550 n. Chr. gelang es christlichen Mönchen, einen Teil des Geheimnisses zu stehlen und nach Konstantinopel zu bringen. Von dort gelangte das Wissen über Italien nach ganz Europa. Heute ist kaum mehr bekannt, dass Friedrich der Große im 18. Jahrhundert Millio­nen von Maulbeerbäumen pflanzen ließ. Im Jahr 1785 erzeugte Preußen sieben Tonnen Seide, die 30 000 Webstühlen und 12 000 Personen Beschäftigung gaben. Vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs produzierten Frankreich 500 Tonnen, Italien 4100 Tonnen; selbst in der Schweiz wurden jährlich 2,5 Tonnen Rohseide produziert. In den 1920er und 1930er Jahren gab es in Deutschland zahlreiche Initiativen zur Förderung der Seidenherstellung. Man strebte die Unabhängigkeit von Rohstoffimporten an, denn nicht zuletzt im Rahmen der Kriegsvorbereitungen wurden unter anderem große Mengen Fallschirmseide benötigt. Als nach dem Krieg die Herstellung billiger Kunstseide aus Erdöl möglich wurde, erschien den Europäern die Produktion von Naturseide als zu aufwendig, und das praktische Wissen über die Seidenraupenzucht und die Rohseidenherstellung ging verloren.

Seide – ursprünglich bloß ein Nebenprodukt
Während der Zusammenhang zwischen Seide und Maulbeerbaum im westlichen Kulturkreis gut beschrieben ist, blieb der Hauptgrund, warum in China Maulbeerbäume gepflanzt wurden, weitgehend unbemerkt. Der Glanz der Seide blendete damals und heute den Blick für den wahren Wert des nachhaltigen Anbausystems, das mit der traditionellen Kultivierung von Morus alba einhergeht. Maulbeerbäume gedeihen auch auf trockenen und kargen Böden, wirken dort aber als Pionierpflanzen zur Fruchtbarmachung der Böden. Sie durchwurzeln und lockern das Erdreich, sorgen für zunehmende biologische Aktivität und beständigen Eintrag von Kohlenstoff durch die hohen Blatterträge. Je nach Standortbedingungen, Sorte und Anbaumethode wirft eine Plantage 5 bis 30 Tonnen Blätter pro Hektar und Jahr ab – das ist mehr Biomasse, als auf einem zur Biogasherstellung angepflanzten Maisfeld der gleichen Fläche wächst!
Ein Kilogramm Raupen (2 Millionen Larven) fressen im Lauf ihres Lebens bis zu 24 Tonnen Maulbeerblätter. Nach vier Häutungen hat die Raupe schließlich das 10 000-Fache ihres ursprünglichen Gewichts gefuttert. Jetzt ist sie ungefähr fingerdick, und die Verwandlung kann beginnen. In vier bis acht Wochen spinnt sie einen flauschigen Seidenkokon. Aus einem solchen Kokon lassen sich bis zu 1000 Meter lange Seidenfäden ziehen. Am Ende des Zyklus verwandeln sich die weißen Seidenraupen schließlich in braune Puppen.
Um die braunen Puppen von ihrem Kokon zu trennen, werden sie durch kurzzeitige Hitze abgetötet, was auch für Nicht-Veganer ein erschreckender Anblick ist. Sowohl die Raupen als auch die Puppen sind allerdings in China als wertvolle Ergänzung der Eiweiß­ernährung von Mensch und Tier geschätzt. Man findet sie noch heute oft auf asiatischen Märkten, wo sie gern gekauft, zubereitet und gegessen werden.
Um ein Kilogramm Rohseide zu gewinnen, sind bis zu zehn Kilogramm Kokons erforderlich, für deren Produktion wiederum die Blätter von etwa acht Maulbeerbäumen benötigt werden. Auf einer Plantage von einem Hektar lassen sich jährlich etwa zwei Tonnen Seide herstellen, wobei bis zu 18 Tonnen Seidenraupen-Exkremente entstehen. Dieser Dung ist es, der lange Zeit als das ­eigentliche Hauptprodukt angesehen wurde, denn aus ihm entstand durch gezielte Behandlung jene Humuserde, die für die siche­ren, hohen Lebensmittelerträge der traditionellen chinesischen Landwirtschaft sorgte. Die Seide war im Grunde nur ein wertvolles Nebenprodukt.
Die Blätter der Maulbeerbäume, die man zur Seidenherstellung oder als Viehfutter nutzt, werden nicht einzeln von den Bäumen gepflückt. Stattdessen werden blatttragende Zweige mit der Sichel vom Baum geschnitten und dann erst in den für die Seidenherstellung eingerichteten Räumen entblättert. Für Ziegen und Kühe erspart man sich das Entblättern ganz und hängt ihnen die Zweige in den Stall. Die abgezupften oder abgefressenen Zweige schließlich eignen sich hervorragend, um daraus in traditionellen Erdmeilern Pflanzenkohle herzustellen (siehe dazu Oya-Ausgabe 38). Wird die Pflanzenkohle mit dem Urin der Bauern und ihrer Zugtiere getränkt und danach mit den Seidenraupen-Exkrementen gemischt, entsteht einer der wertvollsten organischen Dünger. Auf diese Weise konnten die Chinesen mit steigender Bevölkerungszahl die Bodenfruchtbarkeit erhöhen und dadurch immer mehr Lebensmittel produzieren. Sie konnten unfruchtbares Land in absehbarer Zeitspanne fruchtbar machen.

Über die Seidenstraße nach Europa und zurück
Als ab 550 unserer Zeitrechnung die Herstellung von Seide langsam Fuß in Europa fasste, waren die Menschen dieses Kontinents kulturell offenbar noch nicht weit genug entwickelt, um den Wert von Humus und die bäuerliche Verantwortung für dessen Erhalt und Aufbau zu erkennen. Die Chinesen jedoch hatten bereits drei Jahrtausende zuvor ein Bodenverbesserungsprogramm gestartet, das noch immer als eines der größten der Menschheitsgeschichte gilt. Es übertrifft die Ergebnisse der westlichen »grünen Revolution« – der Einführung von Kunstdünger, Mechanisierung und Ackergiften – bei weitem. Vom alten China können wir – ebenso wie die heutigen Chinesen – lernen, dass durch menschliche Intelligenz und den respektvollen Umgang mit der Natur ein besseres Leben ohne Zerstörung der regional verfügbaren Ressourcen möglich ist.
Der Warenaustausch zwischen China und Europa war einst vom Handel mit Seide geprägt. Auf der Seidenstraße wanderte ­jedoch nur selten Wissen zwischen den Kulturen. Patente gab es zwar noch nicht, und sie hätten ohne internationale Rechtsprechung und schnelle Kommunikation auch nicht durchgesetzt werden können. Wissen und Kenntnisse wurden dennoch als Teil der nationalen Souveränität verteidigt; sie wurden geheimgehalten, und das galt umso mehr für bäuerliches Wissen. Doch heute sollte die Zeit reif dafür sein, die Erfahrungen darüber zu teilen, wie sich verödetes Land in fruchtbaren Boden umwandeln lässt. Es ist viel sinnvoller, dieses Wissen unter den Bauern der Welt weiterzugeben und weiterzuentwickeln, als Waffen zu exportieren und Kriege um Ressourcen zu führen. Die Bodenfruchtbarkeit ist der Schlüssel für die Entwicklung von Zivilisationen. Allen Hochkulturen galt sie als das Fundament des Überlebens. Alle Zivilisationen der Geschichte, denen es nicht gelang, gezielt Humus aus organischen Abfällen zu erzeugen und im Boden anzureichern, um lebensfeindliche Regionen in blühende Landschaften zu verwandeln, sind schließlich untergegangen.
Der gesamtwirtschaftliche Nutzen von fruchtbaren Böden geht weit über die Lebensmittelproduktion hinaus. Fruchtbare, humusreiche Böden mit kräftigem Biomassewachstum sind vermutlich der entscheidende Weg, um der Atmosphäre hinreichend Kohlendioxid zu entziehen, Kohlenstoff im Boden zu speichern, den regionalen Wasserhaushalt positiv zu beeinflussen und ohne Zerstörung der Natur hochwertige Industrierohstoffe auf enkeltaugliche Weise herzustellen.

Naturseide versus Kunstseide
Auch wenn uns Seide dem Namen nach in zahlreichen Textilien begegnet, ist doch die Weltproduktion von Naturseide in den letzten 100 Jahren um 85 Prozent gesunken und durch aus Erdöl hergestellte Kunstseide ersetzt worden.
Betrug die Weltjahresproduktion von Naturseide im Jahr 1900 noch eine Million Tonnen, werden heute nur noch 135 000 Tonnen hergestellt. Dadurch gingen rund 25 Millionen Arbeitsplätze verloren. Heute wird Naturseide fast nur noch in Indien, China, Japan, Brasilien und Thailand hergestellt. Dabei könnte der Bedarf an Maulbeerbäumen rasch wieder steigen, wenn die Nachfrage nach Naturseide für innovative Produkte in der Medizin, für Kosmetik­erzeugnisse oder für den Ersatz von Edelstahl- und Titan-Legierungen wachsen würde.
Dank der Pionierarbeit von Fritz Vollrath, Professor an der Universität Oxford, ist es beispielsweise heute schon möglich, aus Seidenprotein durch unterschiedliche Prozessbedingungen – Druck, Temperatur, Feuchtigkeit und Enzyme – Seidenfäden mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften herzustellen. Als Vorbild dienen Spinnenfäden. Es entsteht eine völlig neue Art von biobasierten Produkten ohne hohen Energiebedarf sowie ohne umwelt- und gesundheitsgefährdende Stoffe, wie Chlor, ätzende Laugen, Säuren oder andere giftige Hilfsstoffe. Erdölbasierte Polymere könnten ­immer mehr durch biobasierte Polymere aus Seide substituiert werden.
Es wird geschätzt, dass für eine durchaus realistische Zunahme des Bedarfs an Seide für nicht-textile Zwecke um eine Million Tonnen etwa 500 000 Hektar Maulbeerbäume angepflanzt werden müssten. Bei Kosten von rund 2000 Euro pro Hektar könnten schätzungsweise zwei Millionen Arbeitsplätze generiert werden. Allein in der Biomasse dieser neu gepflanzten Bäume könnten jährlich 20 Millionen Tonnen Kohlenstoff gespeichert werden, was etwa 10 Prozent der Treibhausgasemissionen Deutschlands entspricht. Dazu kämen jährlich noch neun Millionen Tonnen Seidenraupenkompost und von den Zweigen zudem eine Million Tonnen Pflanzenkohle, womit der Humusgehalt auf den 500 000 Hektar jährlich um 0,2 Prozent erhöht werden könnte. Dieser Humusaufbau würde das Äquivalent von weiteren fünf Millionen Tonnen Treibhausgasen im Boden aufnehmen. Da sich Maulbeerbäume ganz besonders für Agroforstsysteme eignen und zwischen den Bäumen Kartoffeln, Ingwer, Bohnen, Mais, Kohl, Kürbis und viele andere Kulturen hervorragend gedeihen, ist der Gesamteffekt sowohl hinsichtlich der Kohlenstoffspeicherung als auch für die Wirtschaftlichkeit und die Ökosystemdienstleistungen noch viel höher.

Die Renaissance der Maulbeerbäume
Mögen die Maulbeerbäume also nicht zu Monokulturen werden, sondern Teil von biodiversen Agroforstsystemen, die Kohlenstoff und Wasser speichern, Böden fruchtbar machen, Nahrungsmittel und wertvolle biobasierte Rohstoffe hervorbringen! In der Schweiz gibt es bereits wieder eine Vereinigung der Hersteller von Naturseide – und es gibt neue Maulbeerbäume auf ehemaligen Weiden. In Nepal wurde in den Monaten nach dem großen Erdbeben ebenfalls ein Anfang gemacht. In einem Dorf zwischen Kathmandu und Pokhara haben die Bewohner gemeinsam beschlossen, 10 000 Bäume auf den verlassenen Terrassen der Umgebung zu pflanzen. So wird der Boden vor Erosion geschützt, Trinkwasser gefiltert und gespeichert, Lebensraum für Bienen und zahllose tropische Insek­ten geschaffen, Humus aufgebaut und Kohlenstoff gespeichert. ­Neben Holz zum Bauen, zum Kochen und für Pflanzenkohle-Dünger werden die Bäume ab nächstem Jahr Tierfutter, essenzielle Öle, Medikamente, Früchte und eben Seide liefern – denn ein Drittel der gepflanzten Bäume sind Maulbeerbäume. \ \ \


Dieser Artikel wurde ursprünglich auf den empfehlenswerten Seiten von www.ithaka-journal.net veröffentlicht. Wir danken der Redaktion des »Journals für Ökologie, Weinbau und Klimafarming« für die freundliche Erlaubnis zum Nachdruck.


Gunter Pauli
(61) ist Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer. 1994 wurde er an die United Nations University in Tokyo berufen, um das Kyoto-Protokoll vorzubereiten. Dort ko-initiierte er die »Zero Emissions Research Initiative (ZERI)«, die er bis heute leitet.

Haiko Pieplow
ist promovierter Bodenwissenschaftler, arbeitete lange Zeit im ­Bundesministerium für Umwelt und gehört zu den Vordenkern für die Umsetzung geschlossener Stoffkreisläufe in urbanen und semiurbanen Räumen. Er hält Workshops und Vorträge zur Terra-Preta-Kultur.

Seide in der Schweiz:
www.swiss-silk.ch