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Trotz ernsthaftester Bemühung, die Welt nicht retten zu ­wollen, sind wir in unserem Verpuppungsprozess nicht um das Thema Weltrettung herumgekommen …

von Der Schwarm , erschienen in 41/2016

Im Vorwort von »Oya 40«, der letzten Ausgabe, haben wir das Motiv des »Weltrettens« in Frage gestellt. Die Idee, dass sich das »Ruder noch herumreißen« ließe, kritisierten wir als immanenten Teil des Machbar­keitswahns, der die globale Notlage verursacht hat.
Erstaunlich viele Leserinnen und Leser schrieben uns zu diesem Thema, so auch Bettina Tkacz in einer
E-Mail, die einen ausführlichen Gedankenaustausch nach sich zog.

Bettina Tkacz Beim Lesen eurer neuen Ausgabe werden bei mir Erinnerungen an meine eigene Müdigkeit, die Welt durch Greenpeace-Aktivitäten retten zu wollen, wach. Vor 30 Jahren habe ich als Teenie begeistert angefangen, am Schluss war ich bis ins Mark resigniert und fast schon lebensmüde und hoffnungslos geworden. Ich brauchte eine unendlich lange Auszeit vom Politischen – Jahrzehnte ohne Nachrichten. Jetzt nehme ich wieder vorsichtig gesellschaftliche Themen auf.
Irgendwo in den acht Kapiteln der Ausgabe 40 steht die Frage, ob die Welt noch schneller zugrunde ginge, wenn ihr aufhörtet, Oya auf gewohnte Weise herauszubringen. Welchen Druck so ein Gedanke erzeugt! Dann im neunten Kapitel euer: »Doch gemach! Nichts überstürzen! Ausatmen, ankommen, Lassenskraft* entwickeln!« – Bitte rettet nicht mehr die Welt, denke ich da. Teilt euren Prozess, wie ihr vom Hamsterrad zum »Gemach, gemach!« kommt, weiter mit uns! Das ist Heilung der Welt, da bin ich sicher. Das will auch ich lernen.
Jochen Schilk Mich interessiert und bewegt das Motiv des Welt-retten-Wollens. Ich selbst habe das bis vor kurzem viele Jahre lang als eine Art Imperativ gefühlt: »Wir müssen doch die Welt vor der totalen Zerstörung retten!« Notfalls, so dachte ich, muss man den Weltzerstörern mit Gewalt in die Hand fallen. – Muss aber die Welt etwa gar nicht gerettet werden? Kann sie in einem politisch-ökologischen Sinn gar nicht mehr gerettet werden, weil ohnehin schon alles zu spät ist? Kann die Welt in einem spirituellen Sinn gar nicht gerettet werden, weil sie – wie manche Mystiker behaupten – bloß Illusion, göttliches Theater, ein Schleier ist, hinter dem sowieso alles in Ordnung ist? 9
Wie du habe ich jahre- und jahrzehntelang massenhaft Zeitungen gelesen. »Man muss sich doch als politischer Mensch informieren, wie es so steht auf der Welt!« Damit habe ich jetzt auch aufgehört, denn die Perspektive der konventionellen Blätter tut mir überhaupt nicht gut. »Auszeit vom Politischen. Jahrzehnte ohne Nachrichten« – das war, wie du schreibst, deine Therapie. Hat das vollständig geholfen? Hattest du noch andere Formen von hilfreicher »Medizin«?
BT Es war wirklich lebensrettend, mit dem Aktivismus aufzuhören. Wir waren drei junge Menschen, die irgendwann verstehen konnten, dass sich Menschen vor Mutlosigkeit das Leben genommen ­haben oder niemals Kinder bekommen wollten. Mein Heilungsweg hat so viele Aspekte, die ich noch nie zusammenhängend durchdacht habe. Ganz wichtig war die Erkenntnis: Natur kann sich regenerieren. 8 Irgendwann konnte ich mir doch vorstellen, Kinder zu haben, und wurde prompt schwanger. Das hat mich sehr von der politischen Bühne abgelenkt. Die Emotionalität der Wendezeit habe ich gar nicht richtig mitbekommen. Später habe ich eine spirituelle Lehrerin gefunden, Pyar Rauch, die auch ganz handfest auf die Welt blickt und nicht sagt: »Alles, was von selbst geschieht, ist auch in Ordnung.« Eine letzte »Medizin« war Oya. Ich las darin von so vielen Weltverschönerungen, von denen ich nichts wusste. Die Welt ist also doch ein guter Ort, ein kreativer Ort. Die Menschen machen sich auf – von unten, nicht von oben herab diktiert.
JS Du bittest uns Oya-Verantwortliche, nicht die Welt retten zu wollen. Was hat dich zu dieser Einsicht gebracht? Du sprichst von Heilung. Was macht dich so sicher, dass die Heilung der Welt in der Haltung des »Gemach, gemach!« liegt? Muss man sich das vorstellen wie Beppo, den alten Straßenkehrer in »Momo«, der prinzipiell nie die ganze zu kehrende Straße im Blick hat, sondern immer nur den nächsten Schritt und den nächsten Besen-Kehrstrich?
BT Es gibt ja keine Welt außerhalb von uns. Wir sind die Welt! Ob wir freudig sind oder lebensmüde – das macht die Welt aus. Nein, es ist nicht alles in Ordnung. Aber es ist nie zu spät für Liebe, Freude und Lebensmut. Menschen schöpfen Mut, wenn sie das Schöne in die Welt bringen können, wenn wir vom Schönen hören, das andere in die Welt bringen. Außerdem ist es wichtig, innezuhalten, zu ruhen, in die Mitte zu kommen – und das will ich mit euch zusammen unbedingt lernen!
Zufällig habe ich ein Buch entdeckt: »Die Kunst, weniger zu arbeiten«. Das sollte in der Welt Gehör finden, dann wäre viel gerettet.

Im Anschluss an den Austausch zwischen ­Jochen Schilk und Bettina Tkacz entspann sich eine Diskussion in der Redaktion, die wir wegen allgemeinen Krankenstands per E-Mail führten:

JS Ist das Weltretten ein Oya-Ansatz? War er es? Wenn nicht, warum? Wenn ja, warum? Ich schlage vor, das Weltretten so zu definieren: die Lebensgrundlagen auf der Erde für die kommenden sieben Generationen erhalten. Das ist gewissermaßen die Minimalforderung, der eigentlich jeder Mensch zustimmen müsste.
Matthias Fersterer Wenn ich Auskunft über Oya geben soll, ertappe ich mich manchmal dabei, in einen Weltrettungsjargon zu verfallen. Wenn mir der Ausspruch »Engagement für eine andere, bessere Welt« über die Lippen kommt, vestumme ich gleich wieder, weil mir scheint, solchen Formulierungen liegt ein kolossaler Irrtum zugrunde: Weltrettung ist immer auf die Zukunft gerichtet. Wirksamkeit und gutes Leben entstehen aber in der Gegenwart. Auch die kapitalistische Verwertungslogik lockt mit zukünftigen Versprechen: Dividende, Zinsertrag, Feierabend, Wochenende, Jahresurlaub und letztlich Seelenheil durch materiellen Erfolg. Weltrettung operiert mit ­ähnlichen Heilsversprechen wie die Megamaschine*, wenn gefordert wird, im Namen einer besseren Zukunft jetzt die Zähne zusammenzubeißen.
JS Mir scheint, du setzt hier den verbissenen Kampf zur Verwirklichung einer Utopie mit Weltretten gleich. Mich wundert schon, dass der Begriff des Weltrettens für Oya nie ein Thema gewesen sein soll. »Wie 50 Millionen Menschen die Welt verändern« – heißt nicht so das Buch der Soziologen Paul Ray und Sherry Ruth Anderson über ihre Studie zu den Kulturkreativen*, auf die wir uns schon zu Zeiten vor Oya bezogen haben? Ging das Narrativ nicht ungefähr so: »Die Welt steht am Abgrund, aber es gibt Hoffnung, weil offenbar plötzlich Millionen von Menschen weltweit ihr Bewusstsein und auch ihr Handeln verändern. Die Kulturkreativen haben das Zeug dazu, in der Breite etwas zu verändern, die weltweite Zivilgesellschaft ist aufgebrochen« – und so weiter und so fort.
Lara Mallien Ich erinnere mich noch gut an die Hoffnungen, die Anfang des neuen Jahrtausends mit dem Paul-Ray-Buch verbunden waren. Alle Zeitschriftenmacher, die sich damals in der Mediengruppe Kulturkreative  miteinander vernetzt hatten, sehnten sich danach, aus der ­Nische ihrer jeweiligen Szene herauszutreten und wirksamer zu werden. Dass die Kulturkreativen, die ökologisches, soziales und spirituelles Interesse verbinden, in allen Schichten der Gesellschaft angesiedelt seien und etwa ein Viertel der westlichen Bevölkerung ausmachen sollten, war beflügelnd. Da gab es das Bild vom »Immunsystem der Erde«. Aber alle diese Weltrettungsbilder und die Idee, dass »wir« nur »ganz viele« werden müssen, damit alles gut wird, sind bei mir mit der Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen in sich zusammengefallen. Das fällt in die Zeit der Oya-Gründung. Damals zeichnete Johannes auf jeden verfügbaren Zettel in seiner Umgebung seine Post-Kollaps-Kurve (siehe Oya Ausgabe 2), um zu verdeutlichen: Die Dynamik im weltweiten Ressourcenverbrauch lässt sich nicht abschwächen, es geht unweigerlich abwärts; Lawinenverbauungen an diesem Abhang anzubringen, hilft wenig und raubt einem die letzten Kräfte. Die Chance, dass es überhaupt wieder aufwärts geht, ist gering, aber um sie lebendig zu halten, sei es wichtig, einen wünschenswerten Post-Kollaps-Zustand im Hier und Jetzt vorauszufühlen. 8' Viele fanden seinen Artikel in der zweiten Oya-Ausgabe über die Post-Kollaps-Gesellschaft zu pessimistisch und meinten, Oya müsse doch verkünden, dass wir die Kurve global noch kriegen könnten. Jochen, es stimmt, dass wir auch solche Stimmen zu Wort kommen ließen, aber wir haben auch immer wieder die Frage gestellt: Glaubt ihr ernsthaft, dass sich durch alle unsere Bemühungen die bereits begonnenen ­Kollaps-Prozesse aufhalten lassen?
JS Dann sollten wir vielleicht jeder Oya zukünftig einen Text voranstellen, in dem wir erklären, dass die derzeitige Zivilisation nicht zu retten ist und wir auf die schmale Chance eines guten Lebens nach allen möglichen Kollaps-Szenarien zielen.
LM So würde ich das auf keinen Fall formulieren, das könnte immer noch so verstanden werden, dass wir auf eine »heile Welt« nach einer Apokalypse bauen! Es ist ein feiner, aber bedeutender Unterschied zwischen einem Hoffen auf ein Heil nach einer Katastrophe und dem »Vor­auslieben« – ein Wort, das Johannes damals verwendet hat – einer »guten Welt« in der Gegenwart. Ersteres ist Teil des Denkmusters »Die Welt ist ein Jammertal, also glaube ich an ein Paradies«. Letzteres ist das Motiv »Freiraum schaffen für ein neues Paradigma*« bzw. »Trotz allem Apfelbäumchen pflanzen«.
MF Weltrettung bezieht sich auf einen drohenden Weltuntergang, ein Ende der Welt. Im zyklischen Denken ist das Ende einer Welt der Anfang einer neuen: 5 Beispiele dafür finden sich in den Mythologien der Edda, des Buddhismus, des Hinduismus, der Hopi etc. Im linearen Denken ist das Ende notwendigerweise endgültig. Die Abwendung des Weltuntergangs ist ein linearer, apokalyptischer Impuls, der schnell in Weltzerstörung umschlagen kann. Aber wie hilft diese Erkenntnis bei der Frage weiter, wie wir mit der Perspektive, einer potenziell gefahrvollen und völlig unbekannten Zukunft entgegenzublicken, konstruktiv umgehen können?
LM Ob es jemals möglich sein wird, in einer kleineren oder größeren Region eine Gesellschaft entstehen zu lassen, die sich eine Art »Verfassung des guten Lebens« gibt und Wege findet, sich auf Augenhöhe friedlich zu organisieren und mit einem ökologischen Barfußabdruck zu ernähren, zu behausen und zu bekleiden, wissen wir nicht. Das ist aber kein Grund, nicht jetzt sofort »Wirbel« 9 zu erzeugen, in denen spürbar wird, was »gut« ist. Viele solcher Wirbel sind vielleicht etwas Alltäg­liches und Unspektakuläres, aber wir geben ihnen Bedeutung, indem wir sie als wesentlich würdigen und als Kulturimpulse sichtbar bzw. formulierbar machen.
JS Du meinst also, es geht vor allem darum, das richtige Leben in der Gegenwart zu leben – allen Widrigkeiten und Widersprüchen zum Trotz? Alle Zukunftsgerichtetheit aufzugeben? Ich empfinde Oya aber als sehr deutlich auf die Zukunft ausgerichtet.
Johannes Heimrath Die Zukunft strömt unaufhörlich durch unsere Gegenwart in die Vergangenheit. Dabei geschieht auf geheimnisvolle Weise – niemand hat bisher das Phänomen der Kohärenz erklären können – eine »Vorauskopplung« aus der Vergangenheit in die Zukunft hinein: Jede Erfahrung, also auch jeder gedachte ­Gedanke, belädt die einströmende Zukunft mit einer »Vorliebe« oder »Vorausliebe«, die das Potenzial der Zukunft »einfärbt« und somit die Chancen zu einer bestimmten Verwirklichung verstärkt.
Die Gegenwart von der Zukunft her zu denken, ist für einen Paradigmenwechsel* also unerlässlich. Ohne eine Vision von einer guten Zukunft bekommt die Gegenwart nicht die für eine Verwirklichung nötige »Farbe«. Ganz in der Gegenwart zu leben, bedeutet somit: die Gegenwart als den mächtigen Attraktor zu begreifen, der sowohl die Zukunft als auch die Vergangenheit formt. Je tiefer jemand die Gegenwart durchdringt, umso machtvoller ist sein Einfluss sowohl auf das, was kommt, als auch auf die Geschichte. Dazu muss das Handeln aus Eigenwillen völlig zur Ruhe ­kommen, um dem, was zu tun ist, & nicht im Weg zu stehen. Eigent­lich sagte ich damals im Artikel über die Post-Kollaps-Gesellschaft genau das.
LM Die »Farbe«, die das Potenzial der Zukunft einfärbt, hat ihren Ursprung meiner Meinung nach weniger in Visionen als in ganz alltäglichen Erfahrungen von Stimmigkeit, Balance und Sinnhaftigkeit.  Ich glaube, im Hinblick auf alles, was wir rund um das Thema »­Zukunft« sagen, müssen wir sehr sorgfältig sein. Die heutige ­Zukunftssucht und Fortschrittsgläubigkeit sind so gewaltig …
JH Jedes Wesen »denkt« von der Zukunft her – mindes­tens auf der zellulären Ebene, wenn nicht noch tiefer. Schon die Elementarteilchen »wissen«, was »zukünftige Verbindung« heißt, sonst könnten sie nicht mitein­ander reagieren – ein Prozess der Gegenwart (Reaktion), der Zukunft (die noch einzelnen Elemente) in Vergangenheit (das Molekül) überführt. Das hat nichts mit ­Zukunftssucht zu tun, sondern so ist unser Wahrnehmungsapparat gestrickt, der bekanntlich aus nichts anderem besteht als aus Kosmos – wir müssen dem also ziemlich ähnlich sein. Wenn wir akzeptieren, dass es so etwas wie einen freien Willen gibt, dann kann er sich ausschließlich in der Gegenwart äußern. Insofern ist es gleichgültig, ob wir eine schöne Zukunft oder eine schöne Vergangenheit kreieren.
JS Was ist die Welt eigentlich, die wir glauben, retten zu müssen? In solche superphilosophische Nicht-Wissens-Gefilde haben wir uns mit Oya bisher nicht begeben. Was ist der Kosmos? Woher kommt Leben? Was ist Zeit? Solche Fragen führen ja eher zu Transzendenz-Wörtern, die in Oya kaum vorkommen.
MF Ich fand es interessant, einmal die Bedeutung von »Welt« nachzuschlagen: Das Wort kommt vom althochdeutschen weralt, aus wer (»Mensch«) und alt (»Alter«), und bedeutet »Menschenalter« oder »Menschenzeit« – also nicht nur die räumliche, sondern auch die zeitliche Nische, die der Mensch bewohnt. Heute gibt es dafür den ganz anders konnotierten Begriff »Anthropozän«, in dem der Machbarkeitswahn steckt, dass der Mensch die Erde seinem Willen gefügig machen könne. $ Im philosophischen Sinn gilt die »Welt« als Gesamtheit dessen, was ist, oder als »alles, was der Fall ist«. & Am Anspruch, dieses große Ganze retten zu wollen, kann man nur scheitern, 9 und es lenkt vom Eigentlichen ab: Geht es nicht viel eher darum, herauszufinden, wie wir hier und jetzt das Mögliche und das Naheliegende tun können?  Dabei muss ich übrigens gerade an dein selbstgemachtes Rosskastanienwaschpulver denken, ­Jochen, und an unser Lehmhaus.
LM Solche »superphilosophischen Gefilde« standen bisher zwar nicht im Vordergrund, aber in Ausgabe 11 haben wir uns immerhin gefragt: »Was soll das Ganze?« – Wenn wir aus irgendwelchen Gründen an solche Grundsatzfragen kommen, sollte da kein Schild »Stopp, nicht weiterreden!« stehen. Aber es muss für mich einen guten Grund geben, dort hineinzugehen; es gibt Bereiche, ­denen Verschwiegenheit guttut, weil sie sonst ­banalisiert werden. 8

An dieser Stelle haben wir den Mail-Austausch nicht fortgesetzt. Wie immer ging es uns nicht darum, zu ­einer gemeinsamen Meinung zu finden, sondern von­einander zu lernen. •••

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