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Europa spüren

Oya-Herausgeber Johannes Heimrath dachte mit dem Demokratie-Aktivisten Roman Huber über ein Europa der Menschen nach.

von Johannes Heimrath , Roman Huber , erschienen in 30/2015

Johannes Heimrath Gerade habe ich ein schönes Europa-Erlebnis hinter mir: Wir haben zwei Tage lang im südlichen Böhmerwald mit tschechischen und rumänischen Freunden über den Wandel unserer Gesellschaften gesprochen. »Unser« Europa ist ganz anders als dasjenige, von dem wir täglich in den Nachrichten lesen: Uns ging es vor allem um die Pflege der Commons, der Gemeingüter. Roman, was stellst du dir unter Europa vor?
Roman Huber Ich kann auch mit einem Europa-Erlebnis antworten: Kürzlich war ich mit Freunden in Brüssel, um die Stadt emotional zu erleben. Die Gebäude der europäischen Institutionen scheinen sich geradezu an den Lebensadern der Stadt festzukrallen, alles ist kalt und grau; Stahl und Glas dominieren. Ich begann, regelrecht zu frieren. Anders ging es mir auf dem Rathausplatz oder in der Kathedrale. Hier ist die Herzkraft Europas zu spüren – es ist ein Platz, an dem die Menschen Europas sich treffen, einander wahrnehmen, wertschätzen und miteinander um Lösungen ringen könnten. Die Kathedrale und das Europa-Viertel sind nur zwei Kilometer voneinander entfernt – das sagt mir etwas über Europas Aufgabe in der Welt.
JH Fühlst du dich als Europäer?
RH Ganz klar – auf einer bestimmten Ebene bin ich Europäer. Ich kann aber auch gleichzeitig Deutscher, Weltbürger oder Bayer sein – und FC-Bayern-Fan; letzteres ist die einzige fixierte Identität, geografisch bedingt. Ich bin in München-Sendling aufgewachsen.

Bild

© Foto: Boris Goldammer

JH 1992 hatte ich einmal den starken Drang, aus Europa zu fliehen. Ich hatte eine kurze, intensive Zeit in Kalifornien verbracht. Was für ein Land! Welche Möglichkeiten, welche Größe und Weite! Ich wollte nie wieder zurück! Doch auf dem Heimflug – ich war noch nicht gelandet – wurde mir so klar wie noch nie zuvor, wohin ich gehöre. Mich ergriff etwas, wovon ich heute noch Gänsehaut bekomme, wenn ich daran denke. Das hatte nichts mit München zu tun – ich lebte damals ja auch in Oberbayern –, sondern mit einem Gefühl von einem zusammengehörigen Ganzen, einem Gefühl von Kohärenz zwischen mir und dieser Erdgegend. Seitdem antworte ich, wenn mich jemand fragt, wo ich herkomme: aus Mitteleuropa.
RH Das kann ich nachvollziehen. Was aber ist das Wesen von ­Europa? Für mich hat es mit der Mitte zu tun. Europa erscheint mir wie ein Scharnier zwischen dem Freiheits-Impuls im Westen und dem Gleichheits-Impuls im Osten. In Europa wird das Prinzip der nicht-abgeschlossenen Begrifflichkeiten kultiviert: Etwas ist nicht schwarz oder weiß, sondern muss immer wieder neu gebildet werden. Es ist eher ein spezifischer innerer Klang, den ich über das Spüren erfassen kann. Das gilt im Kleinen wie im Großen. Wenn du mich mit verbundenen Augen in einen Zug nach Prag setzen würdest, könnte ich dir wohl recht genau sagen, wann wir über die tschechische Grenze fahren.
JH  Ja, was ist das? Mir geht es schon so, wenn ich nach Bayern komme.
RH Hm, in Bayern springt mich ein Heimatgefühl an, da entspanne ich mich. Ich könnte dir eine Farbe oder einen Rhythmus beschreiben. Die Welt dreht sich ein bisschen langsamer, es wird ruhig und entspannt im Sinn eines altbairischen Konjunktivs – nicht »ich bin«, sondern »i waar« – »ich sei«. Ich könnte der sein, aber auch ein anderer, und eigentlich ist das alles nicht so wichtig.
RH Mein Lieblingsspruch ist: »I woit, i waar nix wiara Stoa und lagat da droom auf da Häh, hätt an ganzn Dåg nix z’doa – mei, waar dös schee!« (Ich wollte, ich wäre nichts als ein Stein und läge dort oben auf der Höhe, hätte den ganzen Tag nichts zu tun – Gott, wäre das schön!) – Heute lebe ich in Vorpommern. Anfangs befürchtete ich, dass ich dort nicht heimisch werden könnte, denn am meisten hatte ich mich zuvor im bayerischen Oberland zu Hause gefühlt, niemals im Flachland. Mein neues Zuhause fand ich durch einen Artikel im »Spiegel«. Er begann mit dem Satz: »In sanften Wellen rollt das Land der Ostsee entgegen.« Je näher wir bei unserem ersten Besuch dem Ort gekommen sind, umso bayerischer wurde es tatsächlich – eine Moränenlandschaft wie die um Wolfratshausen! Überall auf der Welt, wo es diese Art von Landschaft gibt, ist ein Teil von mir zu Hause.
RH Interessanterweise ist mir das europäische und mittlerweile sogar das deutsche Heimatgefühl genauso nahe wie das bayerische. Ich will das gar nicht gegeneinander aufwiegen oder werten. Da werden dann leicht Grenzen gezogen, und dann kommen wir zum Thema Teilung, das Europa im letzten Jahrhundert so stark geprägt hat und immer noch präsent ist. – Für mich bestünde eine zeitgemäße Aufgabe Europas in der Rolle als vermittelnde Macht.
JH Jetzt hast du das schwierige Wort »Macht« verwendet, wenn auch eingegrenzt als »vermittelnde«. Wir sind von Großmächten umgeben, die ihre Macht anders nutzen, als du sie verstehst.
RH Macht ist für mich nicht per se negativ konnotiert. Sie hat mit Vermögen, mit Fähigkeiten zu tun, im weiteren Sinn mit der Fähigkeit, einen Raum zu halten, in dem etwas Konstruktives stattfinden kann. Ein guter Mediator muss etwas Aufrechtes, Machtvolles haben – gerade, wenn es um Krieg und Frieden geht.
JH Beim Nachdenken über den »Islamischen Staat« fiel mir die Christianisierung der Sachsen ein. Die ist durch das Schwert erfolgt, und der Karl, der das veranlasst hat, wird immer noch als »der Große« verehrt. Harald Welzer hat gezeigt, dass Nationenbildung historisch auf Genoziden und Vertreibungen gründet. Das ist die negative Seite der Macht – etwas ganz anderes als die Mediatorenmacht, von der du sprichst. Von einem Menschen in einer Moderatorenrolle erwarte ich, dass sie oder er in sich selbst und an seinem Ort verwurzelt ist, so gegründet aufrecht dasteht und als »Menschheitsmensch« handelt – einen »Menschendienst« leistet.
RH Ich habe mich lange gefragt, ob Verwurzelung etwas mit einem Ort zu tun hat. Lange Zeit dachte ich, nein. Ich war viele Jahre meines Lebens ein ICE-Reisender und hatte stets das Gefühl: Dort wo ich bin, bin ich in mir zu Hause.
JH Für mich ist Heimat inzwischen ein Platz geworden.
RH Ich muss zugeben, für mich auch.
JH Auf dem Weg nach Südböhmen sind wir über Eger gefahren. Das ist die Heimat meiner gesamten Verwandtschaft. Meine Eltern haben immer von der »verlorenen Heimat« gesprochen, und vielleicht ist das ein Grund dafür, dass ich mich lange Zeit nie irgendwo verwurzelt habe, auch in Bayern nicht. Erst seit wir da oben in Pommern sesshaft geworden sind, merke ich, dass ich Verantwortung für ein Stück Land übernommen habe. Das Land hat mir eine Verantwortung nahegelegt, und ich habe sie ergriffen. Dadurch entwickelt sich eine eigenartige Liebe zu diesem Ort. Andreas ­Weber spricht von der »erotischen Ökologie«, und tatsächlich hat diese Beziehung eine Sinnlichkeit und einen gewissen Glanz, der da sein muss, damit Verwurzelung entsteht. Meine erworbene Heimat dort im Norden steht vollständig im Kontext dieses Mitteleuropa-Gefühls. Von dort kann ich mich in einem inneren Bild bis an die Ränder des Kontinents ausdehnen und ein Gefühl für den ganzen Erdteil entwickeln, selbst für Gegenden, in denen ich noch nie war.
RH Du sprichst von Ausdehnen, während du ganz bei dir bist und dich verbunden fühlst – also hast du keinen Wunsch, dich abzugrenzen. Viel eher bist du neugierig auf andere Gegenden. Fremdenfeindlichkeit ist ja ein Ergebnis von Ich-Schwäche, sogar von mangelnder Verwurzelung. Wenn du nicht weißt, wer du bist, musst du eine Grenze um dich ziehen. Sich verantwortlich für eine Gegend zu fühlen – da fängt für mich Politik an. Wie muss ich mich innerlich weiten, damit ich europäische Politik gestalten kann?
JH Ja, mein Empfinden für dieses kohärente Gebilde Europa beinhaltet überhaupt keine Grenzen. Ich kann mich zum Beispiel in den Rhein hineinversetzen, mich bis zu seiner Mündung hindurchfühlen, ich kann mich in die Finger der Peloponnes oder in die zerklüftete Westküste Irlands hineinstrecken und spüre dabei Vielfalt, Sprachen, Klänge, Landschaften – aber keine Grenzen. Das bringe ich mit meinem Gefühl für die kleine Region zusammen, für die ich mich verantwortlich fühle – und dadurch entsteht eine völlig andere politische Vision als die der heutigen Europäischen Union.
RH Ein solches Europa wäre ja in den Menschen gegründet! Das heutige politische Konstrukt »Europa« ist das nicht. Wie kommt man dorthin? Wenn ich höre: »Wir müssen das EU-Parlament ein bisschen stärken, eine zweite Kammer einrichten!«, dann kratzt das nur an der Oberfläche von dem, worüber wir jetzt sprechen. Die Frage ist: Worüber wollen sich die Menschen Europas gemeinsam Gedanken machen? Was wollen wir europäisch regeln, was in einem Land, in einer Region, in einer Stadt oder einem Dorf?
JH Lass deine Ideen dazu hören!
RH Wesentliche Prinzipien auf dem Weg dorthin sind Dezen­tra­li­tät und Selbstorganisation. Dafür müssten ein paar Kopfschranken aufgebrochen werden, wie die Idee der Grenzen. Ebenso ist der Gesamtzusammenhang wichtig, sonst zerfällt alles in atomisierte Einheiten. Hilfreich ist für mich das Bild des Organismus, der immer auch gegliedert ist. Je nach Aufgabe gibt es verschiedene Kreisläufe und Organe. Der »Einheitsstaat«, der alles reguliert – Recht, Wirtschaft, Soziales –, wird wohl nicht überleben. Es gibt keine »Volks«wirtschaft mehr, die ist nicht mehr deutsch oder französisch. Kultur ist hingegen eher eine regionale Sache. In Estland können zum Beispiel 3000 Menschen einer kulturellen Minderheit eine Art Parlament gründen, Steuern erheben und ein eigenes Schulsystem einrichten, so dass es parallel mehrere Schulsysteme gibt. Der Ökonom Bruno Frey spricht von »Functional Overlapping Competing Jurisdictions«, also von sich funktional überlappenden, konkurrierenden Hoheiten. Dabei wird jeweils von der Art des Problems ausgegangen, für das eine Lösung gesucht wird – nicht von Ländergrenzen. Die Bürgerinnen und Bürger schaffen sich jeweils selbst angemessene Lösungen, unabhängig von den Territorien.
JH Das ist eines der Grundprinzipien von Allmenden.
RH Ja. So ein Ansatz eröffnet ein ganz anderes Gestaltungsprinzip. Es wirft auch Fragen auf: Bestimmte Funktionen möchte ich zum Beispiel nicht konkurrierend gelöst haben – ich möchte nicht von fünf verschiedenen Polizeien verhaftet werden können. Wichtig ist eine übergeordnete Ebene, die meine Bürgerrechte garantiert.
JH Mit gefällt das Bild des Überlappens. Manche Regionen unterscheiden sich gefühlt sehr deutlich, aber gleichzeitig wirken sie auch zusammengehörig – wie verschiedene Muskelstränge, die durch die Faszien des Bindegewebes zusammengefügt werden. Sie agieren gemeinsam, aber jede Zelle weiß, dass sie zu dieser und nicht zu jener Muskelfaser gehört. So sieht derzeit mein Bild von einem Europa der Regionen aus: Ein gewisses Bindegewebe, das den ganzen Organismus strukturiert, löst die zentralistischen Regelungen ab. Es verbindet die kleinen Einheiten, damit sie gemeinsam handeln können, ohne sich gegeneinander abgrenzen zu müssen. Mit dem Aspekt »Konkurrenz« habe ich Schwierigkeiten. Auf unserem neuen Buch »Ackergifte? Nein danke!« ist »Das große Rasenstück« von Albrecht Dürer zu sehen. Da nehmen sich die einzelnen Pflanzen ihren Raum, und zugleich verschaffen sie einander Platz. Nur so kann ich Wettbewerb positiv verstehen – in dem Sinn, dass ich von dir erwarte, dass du deinen Platz einnimmst.
RH Das ist das schöne Bild von Konkurrenz, aber es gibt auch das negative Bild, dass das Stärkere das Schwächere verdrängt. Generell wird Konkurrenz in unseren Kreisen zu negativ gesehen. Für mich ist es nicht schlimm, wenn eine Projektidee, die zu schwach ist, als dass viele Feuer fangen, nicht zustande kommt.
JH In einem vielschichtigen Europa, dessen einander überlappende Elemente über eine Art Bindegewebe zusammenhängen – gibt es da für dich noch zentrale Gewalten und Institutionen?
RH Ja, vor allem in der Sphäre des Rechts. Du brauchst Institutionen, die bestimmte Prozesse definieren – die fragen, ob alle mit diesen einverstanden sind, und darauf achten, dass Spielregeln eingehalten werden.
JH Nach Elinor Ostrom geben sich funktionierende Allmenden ihre Regeln selbst. Das sollte auch dafür gelten, wie die öffentliche Meinung gebildet und abgestimmt wird. Ich kann mir eine europäische Verhandlungsebene vorstellen, auf der vor allem bekanntgemacht wird, wie sich die jeweiligen Organe des Gesamtorganismus für sich genommen und miteinander organisiert haben.
RH Aber nimm einmal das Problem der Überfischung der Meere, das Klima oder das Thema Bürgerrechte – so etwas gehört mindestens auf eine europäische Ebene!
JH Dann brauchst du auch eine Überwachungs- und Sanktionsmöglichkeit durch eine allgemein anerkannte Behörde …
RH Behörden an sich sind nichts Schlechtes, sie sind heute nur zu übermächtig. Ein aufrechter, unabhängiger Beamter, der sich um Spielregeln kümmert, leistet der Allgemeinheit einen guten Dienst. Auf europäischer Ebene brauchen wir nicht nur detaillierte, sondern eher »weiche« Gesetze, also die Einigung auf Prinzipien und einen Rahmen, in dem sich alle Beteiligten so bewegen, wie es für sie richtig ist.
JH Was wäre, wenn so ein Rahmen in Form eines jährlich tagenden, offenen Parlaments von Delegierten ausgehandelt würde? Diese Leute wären nicht mit Macht ausgestattet, sondern sie würden die anliegenden Fragen untereinander in einem egalitären Konsensprozess aushandeln oder, wie wir neuerdings sagen, eine »gemeinstimmige« Entscheidung fällen.
RH Hast du ein Problem mit der Funktion der Exekutive? Du sprichst immer nur von parlamentarischem Aushandeln.
JH Auf der kommunalen Ebene habe ich das nicht, da ist der Bürgermeister der Dienstleister, der dafür sorgt, dass umgesetzt wird, was das Gemeindeparlament beschlossen hat. Aber eine zentrale Exekutive eines großen Organismus hat immer die Tendenz, im negativen Sinn zum Machtinstrument zu werden.
RH Bei einer Exekutive auf höherer Ebene könnten wir vielleicht mit Abwahl oder Amtszeitbegrenzung arbeiten, Transparenz schaffen. Mir scheint, wir haben noch zu wenig Erfahrung damit, wie eine Exekutive auf eine menschenwürdige Weise gestaltet werden kann.
JH Wie sollte so ein Organ eingreifen, wenn in einer Region etwas völlig aus dem Ruder läuft?
RH Solange der Eingriff nachvollziehbar und streng begrenzt passiert, kann das auch gemeinwohlverträglich sein. Wahrscheinlich müssen wir ganz neue Demokratieerfindungen machen. Ein globaler Polizeistaat ist freilich eine Schreckensvision, aber dennoch sind wir auch ein einziges Menschheitsgebilde und haben vielleicht zum ersten Mal in der Geschichte globale Empathie entwickelt, ein Weltbürgerbewusstsein. Warum sollte es unmöglich sein, auch auf dieser Ebene menschenwürdige Strukturen zu schaffen?
JH Wir sprechen über utopische Vorstellungen; all das ist sehr weit von der europäischen Realität entfernt. Wie ließe sich das, was für uns hier am Tisch lebendig fühlbar ist, in die politische Wirklichkeit übertragen?
RH Das ist eine Frage des Kairos. Auf der europäischen Ebene beginnt sich etwas zu öffnen. Zunächst herrscht Ratlosigkeit: Wenn ich in Brüssel mit proeuropäischen Parlamentariern spreche, die einen europäischen Bundesstaat vor Augen haben, spüre ich, dass diese Vision oft auch für sie selbst keine Lebendigkeit hat. Auf der anderen Seite lassen die Nationalisten die heile Welt von früher hochleben – das kann es erst recht nicht sein! Für die Jungen sind Nationalstaaten kein Thema, sie suchen nach einem neuen Narra­tiv. Wenn es gelingt, ein paar grundlegende Ideen zum richtigen Zeitpunkt in die Diskussion einzuführen, kann das starke Wirkung entfalten. Ideen einbringen können auch Einzelne wie du und ich.
JH Da hast du recht. In diesem Sinn werden wir unseren Austausch fortsetzen. Ich danke dir für das mutige Gespräch! •

 

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