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Reines Wasser

Eine Reise zu den poetischen und politischen Dimensionen des weltweit wichtigsten Lebensmittels.

von Dieter Halbach , erschienen in 29/2014

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© Foto: www.humantouch.de

Vor mir steht ein Glas Wasser. Klar und rein, ohne Aroma und Farbe – ein Wesen ohne Eigenschaften? So wie saubere Luft oder Stille ist die reine Schwester Wasser ein kostbares Gut, das wir leicht übersehen. Doch alles Leben entstand aus dem Wasser, ­Menschen bestehen zu etwa 70 Prozent aus Wasser, und ohne Wasser sterben wir nach vier Tagen. Wasser ist unser Lebensmittel Nummer eins. Die Wasserberaterin Karin Neef sagt: »Wasser wirkt dadurch, dass es mitnimmt, nicht dadurch, dass es mitbringt! Die entschlackende, entgiftende und heilende Fähigkeit des Wassers liegt in seiner Leere. Es muss weitgehend frei von Inhaltsstoffen jeglicher Art sein, um diese Fähigkeit entfalten zu können.« Die Weltgesundheitsorganisation WHO gibt einen Trinkwasserbedarf von zwei Litern je Tag für einen Erwachsenen an.
Doch wie oft schon habe ich mein Glas Wasser missachtet! Wenn ich zum Beispiel eine Dose Cola trinke, verbrauche ich dafür versteckt 70 Liter Wasser, bei einer Flasche Orangensaft sind es schon 1000 Liter. Für eine Tasse Kaffee ergeben sich 140 Liter – das übersteigt bereits den durchschnittlichen täglichen Trinkwasserverbrauch in Deutschland von 122 Litern pro Person. Die Deutschen sind Weltmeister im Wassersparen, doch Wasser aus der Leitung repräsentiert nur einen geringen Teil des tatsächlichen Verbrauchs von insgesamt 4200 Liter pro Person und Tag! So viel »virtuelles Wasser« ist erforderlich, um all die Waren zu produzieren, die wir täglich nutzen, vom Mikrochip bis zur Tasse Kaffee. Die Herstellung von einem Kilogramm Röstkaffee erfordert 21 000 Liter Wasser, und für ein Kilo Rindfleisch sind 15 000 Liter Wasser nötig. Noch übler wird es bei den Industrieprodukten. Die Herstellung eines PCs verbraucht 30 000, eine Tonne Benzin 70 000, ein Auto 380 000 und eine Tonne Papier 500 000 bis 1 500 000 Liter der kostbaren Lebensquelle.
Unsere reine Schwester Wasser wird also benutzt, verschmutzt und virtuell vernichtet. Ich erinnere mich an eine Liedzeile der indianischen Sängerin Buffy Sainte Marie – »Warum trinkt ihr Wein, wenn ihr Wasser haben könnt?« – und schaue auf mein Glas. Ich möchte seine Geschichten hören, sein Geheimnis ergründen.
 

Die Poesie des Wassers
Eine Geschichte handelt vom Nil, dem längsten Fluss der Welt. Modou Kojo El Mongy aus Kairo erzählt sie mir. Mongy ist ein stattlicher Mann mit einem butterweichen Herzen. Wenn er über die Gewalt in seiner Heimat Ägypten spricht, kommen ihm die Tränen. Er arbeitet für das »Global Ecovillage Network Africa« – und für eine noch viel größere Gemeinschaft: Es geht ihm um die 437 Millionen Menschen aus elf Nationen, denen der Nil einen Lebensraum bietet. Jeder will heute seine Vorteile aus dem Fluss ziehen. Es gibt zum Beispiel Streit um einen Staudamm, den Äthiopien am Nil bauen will, um Energie zu produzieren. Ägypten hatte deswegen unter Mursi schon mit Krieg gedroht, betreibt jedoch selbst seit 1970 den gigantischen Assuan-Staudamm. Mongy erzählt vom Nil-Projekt – 2011 von Musikern gegründet – die den Menschen entlang des Flusses durch Musik und Geschichten einen Zugang zu einer gemeinsamen Kultur eröffnen will. Es entwickelt Bildungsprogramme, kooperiert mit Universitäten und Schulen und vergibt einen Nil-Preis für innovative Lösungen. Mongy zeigte einen Film, in dem die Musiker den Nil bereisen und in den verschiedenen ­lokalen Sprachen über die aktuellen Themen des Flusses singen. Ich schmeckte förmlich den Fluss bei diesen Klängen und Bildern. Die Poesie des Wassers bringt mir eine Politik des Wassers näher.
Eine alte orientalische Geschichte erzählt vom »Wasser des Paradieses«. Ein Schafhirte entdeckte in der Wüste eine Quelle. Er beugte sich hinab und kostete von dem Wasser. Es war von unvorstellbarer Köstlichkeit, und der Hirte war überzeugt, dass es sich nicht um gewöhnliches Wasser handeln könne. Er wollte es seinem Kalifen als Geschenk überbringen und füllte etwas davon in einen Schlauch. Als er am Palast ankam, wurde er nach einiger Zeit des Wartens tatsächlich vorgelassen. Er sprach: »Majestät, ich bin ein einfacher Mann aus der Wüste. Ich kannte keinen Luxus, bis ich dieses Wasser hier fand. Ich überreiche euch das Wasser des Paradieses!« Der Kalif nahm einen Schluck davon aus seinem goldenen Becher. Der Hirte und alle Höflinge warteten gespannt. Der Großwesir beugte sich zum Ohr des Herrschers und fragte: »Sollen wir ihm das Haupt abschlagen?« Doch der dankte dem Hirten und flüsterte dem Wesir eine geheime Anweisung zu: »Bringt ihn im Schutz der Dunkelheit zurück in die Wüste. Er darf auf dem Weg dorthin weder einen Blick auf den mächtigen Fluss Tigris werfen, noch sein süßes Wasser kosten, das wir für so gewöhnlich halten. Dann gebt ihm tausend Goldstücke und benennt ihn und seine Nachkommen zum offiziellen Wächter des Paradieswassers.«
In dieser Geschichte scheinen mir wichtige Elemente einer gemeingüterbasierten Wasserkultur enthalten zu sein: Sie handelt von außergewöhnlicher Wertschätzung und Hüterschaft. Schon immer wurde in spirituellen Traditionen in aller Welt das Wasser mit Geist und mit Heilung in Verbindung gebracht. Der Sufi-Dichter Mevlana Rumi spricht von dem »herrlichen Dienst jener Wasser-Seelen, die uns reinigen«: »Es gibt eine Art Geist, der als frischer Regen strömt, ein Wasser, das alles, was schlecht und verdorben ist, fort zum Ozean trägt. Dort wird selbst das Wasser gewaschen, um im nächsten Zyklus wieder neu zu sein.«
 

»Soulwater« feiert das Wasser
In der Sprache der Initiative »Soulwater« hört sich die Heilkraft des Wassers so an: »Wasser rockt einfach. Es ist schön, es ist flüssig, und wenn du deine empfohlenen 2 bis 3 Liter Wasser pro Tag trinkst, passieren alle möglichen schönen Dinge.« Ich erlebe die beiden jungen Unternehmer Georg Tarne und Paul Kupfer, wie sie auf dem ZEGG-Sommercamp tatsächlich ein ganzes Zelt rocken. Sie verkaufen nicht nur ihre »Soulbottles« – schön gestaltete Glasflaschen, mit denen Plastikmüll vermieden und Leitungswasser aufgewertet werden soll –, sondern auch eine Botschaft: »Nachhaltigkeit kann attraktiv sein, sogar sexy. Wir glauben, dass ökologisches Verhalten viel mehr Spaß machen muss als nicht-ökologisches.« Georg und Paul sparen auch nicht mit Fakten: Laut UN bedarf es insgesamt 10 Millarden Dollar, um den Wassernotstand aus der Welt zu schaffen. Gleichzeitig wurde im Jahr 2007 weltweit das Dreifache für Wasser in Flaschen ausgegeben. Ich sehe die Durstigen dieser Welt, wie sie Flaschen mit der Aufschrift »Pure Life« schleppen, weil sie keinen Zugang zu eigenem Trinkwasser haben. In der Werbung von Nestlé steht: »Nestlé ›Pure Life‹ ist in jeder Lebenssituation der perfekte Begleiter.« Jetzt gibt es das Produkt auch in Deutschland. 1970 tranken die Bundesbürger im Jahr durchschnittlich 12 Liter abgefülltes Wasser pro Kopf. 2012 ist diese Zahl auf 137 Liter gestiegen, betrug also mehr als elfmal soviel.
Ich sehe mir zum ersten Mal bewusst Mineralwasser­werbung an: Ein holdes weibliches Engelwesen lächelt, und darüber steht »Auf meine Art …«, darunter »Das Quellgesunde – sanft – neu – feinperlend«. Die Initiative Soulwater dagegen kommuniziert eher wie eine soziale Bewegung: »Soulwater ist frischer als jedes stille Mineralwasser, sicherer (weil strenger kontrolliert) und ökologischer (weil es aus der Leitung kommt und nicht vom LKW). 90 Prozent des Preises gehen an handverlesene Projekte, die mehr Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen. Zehn Prozent gehen an Soulwater, damit es sich so schnell wie möglich weiterverbreiten kann.«
Immer mehr Restaurants sollen bereits Soulbottles auf ihre ­Tische stellen. Ich habe übrigens einen sehr schönen Krug zu Hause, mit dem ich mir jetzt ein neues Glas Wasser einschenke.
Durch das Glas hindurch sehe ich hinaus in die Welt.
 

Wasser als Gemeingut
Derzeit haben knapp 800 Millionen Menschen auf der Welt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, 2 Milliarden leben in wassergefährdeten Regionen. Schätzungen der UNESCO zufolge werden bis 2025 zwei Drittel der Menschheit von Wasserknappheit bedroht sein. Am 28. Juli 2010 erklärte die UN-Vollversammlung den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu einem Menschenrecht. Die Wasseraktivistin Maude Barlow sagt, dass »Wasser uns als das entscheidendste Commons erscheint« – denn es ist nicht ersetzbar. Sie sieht zwei verschiedene Erzählungen miteinander konkurrieren: Die Erzähler der einen sehen Wasser als Ware und sitzen in den Chefetagen von Politik und Unternehmen. Sie kaufen Wasserrechte und ganze Wassergebiete und sagen: »Wasser ist heiß!« (die Investmentfirma Schwab Capital Markets) oder »Die Wasserindustrie ist der größte und vielleicht dynamischste Industriezweig der Welt« (Seidler Capital). Die andere Seite besteht aus einer weitverzweigten Graswurzelbewegung, die Wasser als Gemeingut sieht und sich dafür einsetzt, dass es für alle zugänglich bleibt oder wird.
Während die Wasserindustrie überall nach dem gleichen Geschäftsmodell vorgeht – den Menschen wird verkauft, was ihnen vorher genommen wurde –, muss die Commons-Bewegung sich auf die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort beziehen. Ich spreche mit dem international bekannten Hydrologen Michal Kravčík, der in der Slowakei mit der »Blue Alternative« eine Bewegung für ein ­lokales Wassermanagement ins Leben gerufen hat. Seine Grundidee besteht in der Vernetzung vieler kleiner Wasserquellen, Feuchtgebiete und Auffangbecken. Ein Testfeld ist in den Bergen im slowakischen Nordosten entstanden, in der Nähe des Dorfs Tichý Potok und seiner fünf Nachbarorte – die Regierung hat im Jahr 1992 beschlossen, genau dort einen großen Staudamm zu bauen. Die »Blaue Alternative« hat stattdessen nicht nur für reichlich Trinkwasser und für Hochwasserschutz gesorgt, sondern auch die ökologische Stabilität und Biodiversität der Region erhöht, keine großen Investitionen verlangt und lokale Arbeitsplätze geschaffen. Aus diesen Gründen haben die Bewohner den Ansatz von Michal angenommen – es ist das erste Mal in 50 Jahren, dass eine slowakische Gemeinde eine unabhängige Entscheidung in Bezug auf Landressourcen getroffen hat. Michal möchte, dass seine »Blaue Alternative« Teil eines umfassenderen Entwicklungsprogramms wird: »Wir versuchen, den Menschen zu zeigen, dass der Grundstein der Demokratie darin besteht, für das zu sprechen und einzustehen, was sie selbst wollen. Aber es gibt keine demokratische Tradition in der Slowakei, und die Menschen haben Angst.«
Eines Tages hat Michal die Arbeiter, die im Wald für sein Wasserprojekt kleine Dämme errichteten, besucht. Es waren Männer, die vorher als arbeitslose Alkoholiker viele Probleme bereitet hatten. Einer von ihnen meinte zu Michal, dass er die Arbeit schätze, weil das Klima im Wald so viel milder sei als in der staubigen und trockenen Siedlung. Dort sei er immer in der Kneipe gelandet. Jetzt habe er täglich seine Waldarbeit und würde nicht mehr so viel trinken. Ein anderer erzählte, es sei ein gutes Gefühl, etwas für die Gemeinschaft beizutragen. Er könne jetzt seinen Kumpeln in der Kneipe sagen: »Meine Arbeit hilft auch dir!« Sie schützt den Ort vor den häufigen Überflutungen. Die ökologische Wende bringt auch eine soziale Erneuerung – das ist Michals wichtigste Botschaft.
Ausgelöst von der historischen Flutkatastrophe im Jahr 2010 wurde Michal zur neu gewählten Ministerpräsidentin Iveta Radičová – der ersten Frau auf diesem Posten – eingeladen, um ein umfassendes Programm gegen Entwaldung, Dürre und Erosion zu entwickeln. Innerhalb von zwei Jahren wurden damit über 10 000 lokale Maßnahmen zur Wasserregeneration in über 880 der insgesamt 1800 slowakischen Gemeinden geschaffen, und es enstanden 10 000 Jobs. Doch im März 2102 wurde das Programm durch die neue Regierung gestoppt. Diese will zur alten Politik mit Mega-Staudämmen zurückkehren. Michal rechnet mir vor: Es würden jetzt 390 Millionen Euro für ein Großprojekt ausgegeben, das nur 600 Liter Wasser pro Sekunde bringe. Mit diesem Geld könnte das Zehnfache erwirtschaftet und mehr als 10 000 Menschen Arbeit verschafft werden. Er kann die irrationale Entscheidung für den Staudamm nicht nachvollziehen. Zwar werden noch einige Wasserprojekte durch beherzte Gemeinden weitergeführt, doch die Politik hat kein Ohr mehr für die Poesie des Wassers als Gemeingut.
 

Lebendige Wasserbeziehungen
Auch in Deutschland ist die kommunale Wasserversorgung gefährdet, da die Gemeinden oft nicht mehr selbst oder nur noch in Teilen im Besitz ihrer Wasserwerke sind. Seit der ersten Ausgabe von Oya haben wir immer wieder über den »Berliner Wassertisch« berichtet. 2013 gab es die gute Nachricht zu verkünden, dass die Berliner Wasserbetriebe durch einen Volksentscheid wieder in öffentliche Hand zurückgekauft werden. Die Sprecherin des Wassertischs, Ulrike von Wiesenau, erklärt: »In den 14 Jahren nach dem Privatisierungsbeschluss von 1999 war die Tätigkeit der Berliner Wasserbetriebe der Gewinnerzielung untergeordnet, viele umweltpolitische und soziale Aufgaben sind liegengeblieben. Auf die Rekommunalisierung muss eine Demokratisierung folgen.« Letzteres ist durch den Volksentscheid noch nicht erreicht worden. Der Wassertisch fordert vom Berliner Senat, dass die Bürgerinnen und Bürger Berlins über Investitionen, Personalpolitik und die Geschäftsführung der Wasserwerke mitentscheiden können.
In Deutschland mangelt es nicht an Wasser, aber immer wieder an seiner Qualität. Laut Umweltbundesamt sind 99 Prozent des Trinkwassers von guter Qualität, allerdings muss es vielerorts durch aufwendige Verfahren aus Abwasser aufbereitet werden. In Zukunft wird sich die Qualität unseres Grundwassers durch Massentierhaltung, Biogasanlagen und Überdüngung vielerorts verschlechtern. Weil die Nitratwerte jetzt schon in vielen Gewässern deutlich zu hoch sind, droht Deutschland eine Klage vor dem Euro­päischen Gerichtshof. 2008 löste die Verbraucherorganisation Foodwatch gemeinsam mit der Fernsehsendung »report München« Alarm aus: Brunnen in 108 Kommunen waren massiv mit dem Schwermetall Uran belastet. Seit 2011 gilt nun der Grenzwert von zehn Mikrogramm pro Liter. Ob das ausreicht und wie die Belastung in das Wasser kommt, ist unter Wissenschaftlern umstritten.
Wie wäre es, nicht nur über Grenzwerte zu sprechen, sondern Gewässer und Grundwasser wie das gemeinsame Unterbewusste der Lebewesen dieser Erde zu betrachten? Das Wasser fließt durch den Erdkörper und zeigt Verdrängtes, reinigt unsere Taten wie auch unsere Träume. Sein Zustand wäre uns dann ein Zeuge unseres wirtschaftlichen Tuns auf der Erde. Ein nicht nur technisches Wassermanagement würde eine andere Landwirtschaft mit sich bringen: Vielfältige, nahrhafte Landschaften als Seelenlandschaften mit fließendem, klarem Wasser würden entstehen. Beim guten Umgang mit der Ressource Wasser geht es um eine Verbindung mit dem ­Lebendigen, um Wasser als Poesie und als Lebensmittel.
Meine Reise zum Wasser kommt zum Ende. Ich bin wach. Ich bin dankbar. Vor mir steht ein Glas Wasser. •

 


Tiefer in das Gemeingut eintauchen:
Allgemeines:

www.wasserstiftung.de
www.virtuelles-wasser.de
www.wasserberaterin.de
Projekte:
www.waterparadigm.org
www.ludiaavoda.sk (Michal Kravˇcík)
www.berliner-wassertisch.net
www.nileproject.org
www.soulwater.de
www.soulbottles.com
Literatur:
Maude Barlow: Die Wasserallmende. thinkOya, 2013

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