Oya Ausgabe 37

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Ausstieg aus der Megamaschine

Warum sozialökologischer Wandel nicht ohne eine Veränderung der Tiefenstrukturen unserer Wirtschaft zu haben ist.

von Fabian Scheidler

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Weniger ist nicht immer weniger

Seit die Dissertation von Tilman Santarius über den Rebound-­Effekt erschienen ist, lässt sich endlich sattelfest über dieses Thema reden.

von Lara Mallien

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Zu Besuch bei Frieda Bieselin

Wer wissen will, wie sich mit kleinem ökologischen ­­ Fußabdruck leben lässt, muss zu den Großmüttern gehen.

Frieda Bieselin wohnt seit 84 Jahren in dem kleinen Dorf Weisweil in Baden. Sie hat kein Auto, kein Handy, kein Internet und ist doch bestens vernetzt. Sie lebt von ­einer kleinen Rente, doch hat sie alles, was sie braucht. Das Haus hat die Familie nach dem Krieg mit eigenen Händen ­gebaut; der Garten hat sie damals komplett versorgt.

von Vanessa Bähr

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Vordenker guten Wirtschaftens

Daniel Dahm porträtiert den Volkswirt Gerhard Scherhorn.

Gerhard Scherhorn nahm in seiner aktiven Zeit als Volkswirt die Menschen, ihre Bedürfnisse und ihren Bedarf in den Blick. Lebendigkeit, Kreativität, Nächstenliebe und ein kooperatives Miteinander mit unserer natürlichen Mitwelt gehören zu seinen Leitgedanken. Die Wirtschaft soll den Menschen dienen – nicht umgekehrt! Er durchdrang die Ökonomie mit konsequenter Logik und bietet uns Wege aus dem Gefängnis des »There Is No Alternative«-Systems an. Immer wieder identifizierte er Ansätze und Hebel, die uns helfen können, neue Wege in eine nachhaltige Wirtschaftsweise zu öffnen – sofern wir das wollen.

von Daniel Dahm

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Weniger Maschinen, mehr Freiheit

Oya-Herausgeber Johannes Heimrath sprach mit der Kulturanthropologin Andrea ­Vetter und dem Rebound-Forscher Tilman Santarius über Wege aus der Maschinisierung des Alltags hin zu einer mitfühlenden Kultur kluger, lebensfördernder Techniken.

von Andrea Vetter, Johannes Heimrath, Tilman Santarius

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Schneller langsamer bewegen

Projekte für entschleunigte Fortbewegung.

Die Dominanz motorisierter Verkehrsmittel ist heute gesellschaftlich fest verankert und wird kaum hinterfragt. Gibt es Wege aus der Beschleunigungsfalle?

von Maria König

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Selbstkritik

von Johannes Heimrath , erschienen in 37/2016

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Kinderschuhe, Scheitern, Alhamdulillah

von Tilman Santarius , erschienen in 37/2016

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Jeder möchte der letzte sein, der das Spiel verliert

von Johannes Heimrath , Mathis Wackernagel , erschienen in 37/2016

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Reparieren ist ziviler Ungehorsam

von Isabella Hafner , erschienen in 37/2016

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Grüne Computer?

von Leonie Sontheimer , Lou Zucker , erschienen in 37/2016

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Die Effizienzillusion einer digitalisierten Mobilität

von Stephan Rammler , Thomas Sauter-Servaes , erschienen in 37/2016

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Die Energiekrise

von Ivan Illich , erschienen in 37/2016

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Kochen kam zuerst

von Tabea Kratzenstein , erschienen in 37/2016

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Erleben erdet

von Friederike Sommerfeld , erschienen in 37/2016

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Lernen, was Gesundheit ermöglicht

von Lara Mallien , Stefan Schmidt-Troschke , erschienen in 37/2016

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Heimat oder Durchlauferhitzer?

von Tilmann Sauerwein , erschienen in 37/2016

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Die Stille ist jede Mühe wert

von Michael Gleich , erschienen in 37/2016

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Guter Kompost genügt

von Holger Baumann , erschienen in 37/2016

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Die Thüringeti

von Peter-Hugo Scholz , erschienen in 37/2016